Hitzfeld: Sieg gegen Dortmund für Bayern „wahnsinnig wichtig“

Vor dem Supercup am Sonntag betont Ottmar Hitzfeld, warum das Duell mit dem BVB zählt - und lobt Sportvorstand Matthias Sammer
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Ottmar Hitzfeld 2003 bei der Meisterfeier der Bayern.
Augenklick Ottmar Hitzfeld 2003 bei der Meisterfeier der Bayern.

München - Für den FC Bayern ist der Supercup gegen
Double-Gewinner Borussia Dortmund am Sonntag (20 Uhr) „wahnsinnig
wichtig“ – das zumindest glaubt Bayerns ehemaliger Trainer Ottmar
Hitzfeld. „Es geht ums Selbstvertrauen. Das Spiel – und einen
offiziellen Titel – zu gewinnen, gibt Sicherheit für den
Bundesliga-Start. Dann herrscht schon einmal Ruhe im Umfeld“,
schrieb der 63-Jährige in seiner Kolumne im „kicker“.

 Für die Münchner sei der Sieg nach der turbulenten Woche mit
Verletzungssorgen, einem Trainingsgerangel und dem überraschenden
Rücktritt von Jörg Butt als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums
daher Pflicht. „Bei den Bayern in die Erwartungshaltung riesig, fast
grenzenlos. Entsprechend ist der Druck, der extern wie intern
aufgesetzt wird.“ Seinem ehemaligen Klub empfiehlt Hitzfeld zum
Start in die Saison „fünf Prozent mehr Leidenschaft, Willensstärke
und Siegermentalität zu zeigen. Sonst reicht es auch in dieser
Saison nicht.“

 Als wichtigen Bestandteil auf dem Weg zurück auf den nationalen
Thron sieht Hitzfeld Bayerns neuen Sportdirektor Matthias Sammer:
„Er wird gnadenlos und unbequem sein, wenn sich der Erfolg nicht
einstellt. Sammer weiß: Reibung erzeugt Leistung.“

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