Henke: Matip und Hübner würden Bayern gut tun

Die Innenverteidiger-Probleme beim FC Bayern rufen jetzt Michael Henke vom FC Ingolstadt auf den Plan. Der Co-Trainer von Ingolstadt meint, dass seine Innenverteidiger auch dem FC Bayern gut zu Gesicht stehen würden.
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Michael Henke (l.) sieht zwei Ingolstadt-Verteidiger beim FC Bayern.
Michael Henke (l.) sieht zwei Ingolstadt-Verteidiger beim FC Bayern. © dpa

München - Die Innenverteidiger-Probleme des FC Bayern sind inzwischen hinreichend thematisiert. Die Bayern selbst reagierten mit der Verpflichtung von Serdar Tasci auf die Misere in der Abwehr.

 

Ehemaliger Bayern-Co-Trainer schlägt Innenverteidiger-Duo vor

 

Von außen wurden immer neue Lösungsvorschläge an Trainer Pep Guardiola herangetragen. Dieser setzte in den letzten Spielen auf die Zwerg-Abwehr. Immerhin meldete sich im Spiel in Turin Medhi Benatia wieder zurück und steht in den nächsten Wochen zur Verfügung. Auch Javi Martinez ist zumindest wieder im Lauftraining und ist bald wieder eine Option für die Innenverteidigung

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Doch nun bietet der FC Ingolstadt, in Person von Co-Trainer Michael Henke, Hilfe an. Der ehemalige Assistent von Ottmar Hitzfeld meint im "Kicker": "Marvin Matip und auch Benjamin Hübner würden auch den Bayern gut tun, so wie sie momentan in der Liga spielen." Ein kurioser Vorschlag. Aber: Das Innenverteidiger-Duo des Aufsteigers musste nur 23 Treffer hinnehmen und hat die zweitbeste Gegentor-Bilanz nach den Bayern.

 

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