Guardiola: "Ein Spiel wie heute ist ein Finale."

Ein Pflichtsieg war's, das 2:0 für die Bayern im Pokal gegen Zweitligist Eintracht Braunschweig. Die Stimmen zum Spiel.
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Der FC Bayern gewinnt gegen Braunschweig mit 2:0 - was sagen Guardiola und Co. zum Spiel. Lesen Sie hier die Stimmen und Reaktionen zum Spiel.
dpa Der FC Bayern gewinnt gegen Braunschweig mit 2:0 - was sagen Guardiola und Co. zum Spiel. Lesen Sie hier die Stimmen und Reaktionen zum Spiel.

München - Wie würde Bayern-Trainer Pep Guardiola den Sieg gegen Braunschweig verbuchen? Als lockeres Eingrooven auf die kommenden Aufgaben oder war er eher kritisch zu sprechen auf sein Team, das im Energiesparmodus das Viertelfinale erreicht hatte.

Die Stimmen der Trainer-Pressekonferenz:

Bayern-Coach Pep Guardiola: „Ich habe gelernt hier in Deutschland, wie schwer dieser Wettbewerb ist. Braunschweig hat es super gemacht, sie hatten viel Herz, sind viel gelaufen. Es ist eine große Erfahrung für die Zukunft. Die Leute fragen vorher immer nur, wie viele Tore wir gegen solche Gegner schießen. Aber - bitteschön. Diese Spiel ist ein guter Beweis dafür, dass es immer schwierig ist in Deutschland, egal, gegen welchen Gegner.

Bayern-Coach Pep Guardiola: "Wir müssen uns jetzt vorbereiten für die wichtigste Woche dieser Saison – mit den Spielen in Hannover und dann gegen Donezk und in Bremen.“

Zum Nachlesen: FCB gewinnt mit 2:0 gegen Braunschweig

Bayern-Coach Pep Guardiola auf die Frage nach der möglichen Roten Karte wegen Nachtretens für Franck Ribéry: „Natürlich müssen wir das kontrollieren. Ein Spiel wie heute ist ein Finale, auch in der Champions League ist das so. Du bist drin oder draußen. Franck hat seine Persönlichkeit, er ist ein großer Wettkämpfer. Er will es immer gut machen. Auch wenn er nicht gut spielt, läuft er und gibt alles für die Mannschaft und den Verein. Aber natürlich haben wir in dieser Saison zwei Mal mit nur zehn Spielern ein Spiel beendet. In Manchester bei City mit Benatia, dann mit Alonso in Lwiw gegen Donezk. Das ist immer schwierig auf diesem hohen Niveau. In Zukunft darf das aber nicht mehr passieren.“

Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht: „Wenn man verliert, auch gegen den FC Bayern, ist man trotzdem enttäuscht. Offensiv gab es für uns viele Einladungen der Bayern, viele Konterchancen. Da waren wir zu verschnörkelt in unseren Aktionen. Das enttäuscht mich ein bisschen, dass wir das nicht besser ausgespielt haben. Da fehlt uns eben Havard Nielsen. Insgesamt haben wir uns fantastisch gewehrt. Den Freistoß in der 45. Minute haben wir zu unrecht bekommen. Es tut dann weh, so in die Pause zu gehen. Der nicht gegebene Elfmeter für Arjen Robben deutet für mich auf eine Konzessionsentscheidung hin. Jetzt gilt unsere volle Konzentration dem Spiel gegen St. Pauli, da wollen wir den ersten Dreier einfahren.“

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