DFB-Kapitänin Gwinn: Was zwei Kreuzbandrisse bewirkt haben

Wie geht Giulia Gwinn mit der steigenden Belastung im Frauenfußball um? Die Nationalspielerin spricht über Verletzungen und neue Stärke.
AZ/ dpa |
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Giulia Gwinn spricht über ihre schweren Verletzungen. (Archivbild)
Giulia Gwinn spricht über ihre schweren Verletzungen. (Archivbild) © Sebastian Christoph Gollnow/dpa

Fußball-Nationalspielerin Giulia Gwinn ist davon überzeugt, dass die schweren Verletzungen ihr in ihrer Persönlichkeitsentwicklung geholfen haben. Vorher sei sie eine "extrem schüchterne Person" gewesen, sagte die Kapitänin der DFB-Elf dem "Tagesspiegel". 

Inzwischen trete sie selbstbewusster auf und habe sich zu einer Ansprechpartnerin für ihre Mitspielerinnen entwickelt. Die Rückkehr nach zwei Kreuzbandrissen habe sie "als eine andere Spielerin" zurückgebracht, sagte die 26-Jährige.

Restrisiko bleibt

Die Leistungsträgerin des FC Bayern München bezieht außerdem zur steigenden Belastung im Frauenfußball Stellung und spricht über die sich mehrenden Kreuzbandverletzungen. Körperliche Voraussetzungen, engere Spielpläne und der schnell wachsende Wettbewerb seien dafür mitverantwortlich, meint Gwinn. Das Risiko lasse sich aber "nie ganz auf null setzen". 

Ihr selbst habe psychologische Unterstützung geholfen, die gesundheitlichen Rückschläge zu verarbeiten und neue Stärke zu entwickeln.

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