Bayern-Fußballerinnen auch gegen Barça in Allianz Arena

Mit der Allianz Arena sind die Fußballerinnen des FC Bayern noch nicht ganz warm geworden. In der Champions League wollen sie aber vor einer großen Kulisse einen Schritt in Richtung Finale machen.
AZ/ dpa |
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Die Bayern-Fußballerinnen hoffen in der Champions League auf die nächste Rekordkulisse. (Archivbild)
Die Bayern-Fußballerinnen hoffen in der Champions League auf die nächste Rekordkulisse. (Archivbild) © Tom Weller/dpa

Die Fußballerinnen des FC Bayern bestreiten ihr Heimspiel in der Champions League gegen den FC Barcelona in der Allianz Arena. Die Münchnerinnen hatten vor der vereinsinternen Rekordkulisse von 25.000 Fans in dem Stadion schon den Einzug ins Halbfinale der Königinnenklasse perfekt gemacht. Im Heimspiel gegen die Weltklassemannschaft des FC Barcelona am 25. oder 26. April wollen die Münchnerinnen den Grundstein für das erstmalige Erreichen des Endspiels legen.

Das Rückspiel findet eine Woche später in Barcelona statt. Die Allianz Arena ist die Heimstätte der Bayern-Männer, die regelmäßig vor mit 75.000 Zuschauern ausverkaufter Kulisse spielen.

Die Fußballerinnen des FC Bayern hatten in dem imposanten Stadion zuletzt gegen Manchester United im Viertelfinalrückspiel der Champions League zum wiederholten Male in dieser Saison den Start verschlafen. Die Abteilungschefin der Münchnerinnen, Bianca Rech, sprach nach dem Spiel davon, dass sich bei der Mannschaft "Aufregung vor so großem Publikum" zeige.

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  • Südstern7 vor 52 Minuten / Bewertung:

    Die Abteilungschefin der Münchnerinnen, Bianca Rech, sprach nach dem Spiel davon, dass sich bei der Mannschaft "Aufregung vor so großem Publikum" zeige.

    Was mich wundert. Hier spielen keine Hobby-Fußballerinnen sondern es ist eine Weltauswahl von Profis, die bei kontinentalen und weltumfassenden Turnieren an diese Kulissen gewöhnt sind. Vielleicht lag es daran, dass Manchester United ein gleichwertiger Gegner in beiden Spielen war? Nervenanspannung hatte sicher auch die englische Mannschaft. Das sollte man anerkennen. Du spielst immer nur so gut, wie es der Gegner zulässt - alte Herberger-Weisheit (oder von wem auch immer).

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