FC Bayern München: So schweißtreibend war das erste Training in Shanghai

35 Grad bei 80 Prozent Luftfeuchtigkeit am Vormittag: Die erste Traingseinheit des FC Bayern in Shanghai war eine schweißtreibende Angelegenheit. Die Bilder.  
von  AZ/dpa
Um 11 Uhr Ortszeit bat Bayern-Trainer Carlo Ancelotti seine Stars auf einem Nebenplatz des Shanghai Stadiums zu einer ersten Einheit, nur wenig beschattet von den Hochhäusern der 24-Millionen-Einwohner-Metropole.
Um 11 Uhr Ortszeit bat Bayern-Trainer Carlo Ancelotti seine Stars auf einem Nebenplatz des Shanghai Stadiums zu einer ersten Einheit, nur wenig beschattet von den Hochhäusern der 24-Millionen-Einwohner-Metropole. © imago/VCG

35 Grad bei 80 Prozent Luftfeuchtigkeit am Vormittag: Die erste Traingseinheit des FC Bayern in Shanghai war eine schweißtreibende Angelegenheit. Die Bilder.

München - Bereits nach der ersten von zwei Trainingseinheiten am Dienstag in Shanghai freuen sich die Profis des FC Bayern auf die erste Partie ihrer Asienreise.

"Das Spiel gegen Arsenal wird uns helfen, unsere Verfassung zu verbessern und bereit zu sein, wenn der offizielle Teil der Saison startet. Wir wollen für unsere Fans in Shanghai spielen", sagte Trainer Carlo Ancelotti.

Am Mittwoch (13:30 Uhr) steht für die Bayern gegen den FC Arsenal das erste Spiel der Reise an. Für den Audi Cup in München plant Ancelotti Anfang August auch wieder mit den zu Hause gebliebenen Arjen Robben und Jérôme Boateng.

Um 11 Uhr Ortszeit bat Ancelotti auf einem Nebenplatz des Shanghai Stadiums zu einer schweißtreibenden Einheit, nur wenig beschattet von den Hochhäusern der 24-Millionen-Einwohner-Metropole.

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Lockeres Aufwärmen mit Hürden, leichtere Passübungen - Trinkpause. Wieder Passübungen, etwas zügigere Passübungen - Trinkpause. Penibel achtet das Trainer- und Betreuerteam auf die Flüssigkeitszufuhr, die elementar ist in diesen hitzigen Tagen.

35 Grad bei 80 Prozent Luftfeuchtigkeit hatte es am Vormittag, für die Spieler beutet das: etwa zwei Liter mehr an Flüssigkeitsbedarf pro Trainingseinheit. Kistenweise wurde das Wasser herangekarrt, auch für die wenigen Zuschauer, die der nicht-öffentlichen Einheit beiwohnen durften, die jedoch teilweise so durchnässt waren, als seien sie durch einen Regenguss gelaufen.

Nach einer Stunde und einigen abschließenden Standards war die erste Einheit des Tages schließlich vorbei. Und wie war's? David Alaba antwortete pointiert: "Heiß!"

Sehen Sie oben in der Galerie die Bilder vom Training.

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