FC Bayern München: Schlechte Karten im Transfergerangel um Alexis Sanchez

Die Wahrscheinlichkeit, dass der FC Bayern Alexis Sanchez vom FC Arsenal loseisen kann, sinkt weiter. Nicht nur, dass die Ablöse Münchner Verhältnisse sprengt - auch Arsenal-Coach Arsene Wenger spricht ein Machtwort.
| sid
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Der Trainer und sein Stürmer: Arsene Wenger und Alexis Sanchez (links).
dpa Der Trainer und sein Stürmer: Arsene Wenger und Alexis Sanchez (links).

Die Wahrscheinlichkeit, dass der FC Bayern Alexis Sanchez vom FC Arsenal loseisen kann, sinkt weiter. Nicht nur, dass die Ablöse Münchner Verhältnisse sprengt - auch Arsenal-Coach Arsène Wenger spricht ein Machtwort.

Sydney - Teammanager Arsène Wenger vom englischen Erstligisten FC Arsenal will den angeblich auch vom FC Bayern umworbenen chilenischen Nationalstürmer Alexis Sanchez nicht abgeben.

"Die Spieler haben Verträge und wir erwarten, dass Spieler ihre Verträge respektieren", sagte Wenger am Dienstag in Sydney.

Sanchez hat beim Londoner Klub, bei dem auch die deutschen Weltmeister Mesut Özil, Per Mertesacker und Shkodran Mustafi spielen, noch ein bis zum kommenden Jahr laufenden Kontrakt.

Der 28-Jährige wird neben den Bayern auch mit Manchester City in Verbindung gebracht. Der Poker um Sanchez geht also in die heiße Phase, und so ruft der FC Arsenal 90 Millionen Euro an möglicher Ablöse auf.

Laut Daily Mirror soll Manchester City angebissen haben - auch wenn Pep Guardiola die Ablösesumme zu hoch ist. Der FC Bayern sollte allerspätestens jetzt raus sein aus der Nummer.

Wenger sprach sich klar für eine Vertragsverlängerung des Chilenen aus. "Er hat großen Wert für das Team. Niemand weiß, ob er sein letztes Jahr hier hat, weil er ja auch seinen Vertrag noch verlängern kann."

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