FC Bayern München: Robert Lewandowski soll 2016 verlängern

Von wegen staade Zeit: Im Vorfeld des Champions-League-Heimspiels gegen Atlético Madrid am Dienstag wird erneut über die Vertragssituation von Robert Lewandowski spekuliert. Die Münchner können hoffen.
| az/sid
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Mainz bleibt Mainz: Bayern-Stürmer Robert Lewandowski feiert sein Tor zum 3:1.
Rauchensteiner/Augenklick Mainz bleibt Mainz: Bayern-Stürmer Robert Lewandowski feiert sein Tor zum 3:1.

München - Franck Ribéry hat unterschrieben, Arjen Robben soll's auch tun, und die Vertragsverlängerung von Robert Lewandowski beim FC Bayern ist nur noch eine Frage der Zeit.

Wie der "Kicker" meldet, sind sich der Torjäger und der Rekordmeister über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit bis 2021 einig.

"Es wird nicht mehr so lange dauern, bis unterschrieben wird", wird Lewandowskis Berater Maik Barthel zitiert. Demnach soll das Ganze noch in diesem Kalenderjahr 2016 übe die Bühne gehen.

Der Doppelpacker

Am Freitagabend hatte der 28-jährige Bayern-Stürmer in seinem vierten Gastspiel in Folge beim 1. FSV Mainz 05 zwei Tore erzielt - eine solche Serie gelang bislang noch keinem anderen Bundesligaspieler. Die Karnevalshochburg am Rhein ist für den polnischen Nationalspieler immer eine Reise wert.

Carlo Quattro: Neue, alte Offensivpower beim FC Bayern

"Ich freue mich sehr darüber", sagte Lewandowski zu seinem Rekord beim 3:1 (2:1) in Rheinhessen. Zwar auch über den 1:1-Ausgleich (8.), vor allem aber über das Freistoßtor in der Nachspielzeit (90.+1). Das habe ich in letzter Zeit oft im Training gemacht und drauf gewartet, es endlich auch im Spiel machen zu können", sagte der Pole: "Nach dem Tor war auch klar, dass wir gewinnen."

Zuvor war der "Mainz-Schreck" am 26. September 2015 (3:0) sowie noch im Trikot von Borussia Dortmund am 30. November 2013 (3:1) und 24. November 2012 (2:1) doppelt erfolgreich. Deshalb waren die Gastgeber eigentlich gewarnt. "Das ist bei ihm ja keine Ausnahme, wir werden versuchen, das zu verteidigen", hatte FSV-Trainer Martin Schmidt vor der Partie gewarnt. Geholfen hat es nichts.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren