FC Bayern München: Das sagt Arjen Robben über Frust und Lust

Als es für den FC Bayern gegen Real Madrid und Eintracht Frankfurt um die Wurst ging, war Arjen Robben verletzt. Was der Niederländer über seinen Frust und seine Zukunft beim deutschen Rekordmeister sagt.
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Arjen allein an der Säbener: Vorbild-Profi Robben beim Privat-Training.
imago/Philippe Ruiz Arjen allein an der Säbener: Vorbild-Profi Robben beim Privat-Training.

München - Der Stachel der Enttäuschung saß tief bei Arjen Robben. Ehrgeizig, Vollprofi in jeder Faser seines durchtrainierten Körpers, immer erfolgshungrig - so kennt man den Niederländer. Ausgerechnet beim Saisonfinale, als es für den FC Bayern im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid und im Pokal-Endspiel gegen Eintracht Frankfurt ernst wurde, fehlte der 34-Jährige verletzt.

Und so kam für ihn das Ende der Spielzeit eigentlich zu früh. "Ich wollte noch weitertrainieren in München. Mit dem Lauftraining klappt es schon gut. Wir haben nun knapp fünf Wochen Zeit, bis die Vorbereitung losgeht, das ist eine lange Zeit", sagte Robben im Interview mit der "Bild" mit Blick auf seine erneuten Adduktoren-Probleme und die Rückennerv-Reizung.

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Bayern-Profi Robben: "Will in den entscheidenden Spielen wichtig sein"

Er gibt zu, dass bei ihm "schon noch ein bisschen Frust da" ist angesichts seines Fehlens in den entscheidenden Partien. Er sei gut drauf gewesen, er habe das Gefühl gehabt, dass es jetzt richtig losgehen könne. "Und dann musst du nach einer unglücklichen Aktion im Hinspiel gegen Real raus. Aber man kann es nicht ändern, deswegen freue ich mich jetzt auf die neue Saison. Da will ich wieder angreifen!"

Seine persönliche Vorgabe für die neue Spielzeit unter dem neuen Trainer Niko Kovac formuliert Robben daher ganz klar: "Ich will in den entscheidenden Momenten wichtig sein für die Mannschaft." Ganz allgemein steht für ihn fest: "Wir wollen alle möglichen Titel gewinnen!"

Und so antwortet Robben auch selbstbewusst auf die Frage, ob der zweite Champions-League-Titel sein letztes großes Ziel sei: "Warum nicht? Wir haben einen hohen Anspruch, das muss auch so sein. Das gehört bei Bayern München dazu!"

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