FC Bayern: Jupp Heynckes: Nicht Arturo Vidal entscheidet, sondern die Bayern

Jupp Heynckes erhöht den Druck auf Arturo Vidal. Laut dem Trainer entscheide einzig der FC Bayern über einen möglichen Verbleib des Chilenen über 2019 hinaus. Über einen möglichen Abgang des "Aggressive Leader" zum FC Chelsea verliert er kein Wort. 
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Langjährige Vertraute beim FC Bayern: Trainer Jupp Heynckes (li.) und Arturo Vidal.
imago/Nordphoto Langjährige Vertraute beim FC Bayern: Trainer Jupp Heynckes (li.) und Arturo Vidal.

Jupp Heynckes erhöht den Druck auf Arturo Vidal. Laut dem Trainer entscheide einzig der FC Bayern über einen möglichen Verbleib des Chilenen über 2019 hinaus. Über einen möglichen Abgang des "Aggressive Leader" zum FC Chelsea verliert er kein Wort. 

München - Vehement halten sich die Gerüchte über einen möglichen Wechsel von Arturo Vidal in die Premier League zum FC Chelsea. Auch, wenn Jupp Heynckes bereits ein Machtwort für einen Verbleib des Chilenen in dieser Saison in München sprach.

Heynckes macht Ansage an Vidal

Nun erklärte der Bayern-Trainer, dass es nicht an Vidal liege, ob er den FC Bayern verlassen könne, sondern ob der 30-Jährige seinen Vertrag überhaupt verlängern dürfe. "Er ist sehr aktiv, lauf-, spielfreudig, engagiert. Ich hoffe, dass er eine Halbserie hinlegt, von der man sagen kann, das ist der alte Vidal. Er hat einen Vertrag bis 2019 und keinen Druck", sagte Heynckes im Interview mit dem Kicker. "Wenn er richtig gut spielt, hat er entweder andere Klubs, oder der FC Bayern überlegt eine Verlängerung. Dafür muss er sich über die Leistung anbieten."

Klare Kante also von Heynckes, der auch erklärte, welchen Spieler er gerne hätte. Wiederholt hatte Vidal mit einem Wechsel nach England geliebäugelt, wo Ex-Coach Antonio Conte in London den FC Chelsea trainiert. Beide hatten einst erfolgreich bei Juventus Turin zusammengearbeitet.

Vertrag von Vidal endet 2019

Vidals Vertrag beim Rekordmeister läuft noch bis Sommer 2019. Möchte der FC Bayern noch eine Ablöse für den Mittelfeldstrategen kassieren, müssten die Münchner den Südamerikaner spätestens nach dieser Saison ziehen lassen.

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