FC Bayern: Franck Ribéry vom eigenen FIFA-Aussehen geschockt

Franck Ribéry ist verärgert: der Florenz-Star erkennt bei seinem virtuellen Ebenbild auf FIFA keine Ähnlichkeit.
| Maximilian Koch
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Franck Ribéry im Trikot des AC Florenz.
Claudio Giovannini/dpa Franck Ribéry im Trikot des AC Florenz.

München - Sportlich läuft es für Franck Ribéry (36) bislang exzellent bei seinem neuen Klub AC Florenz – in der italienischen Serie A wurde der Ex-Bayer im September nach starken Leistungen zum Spieler des Monats gewählt.

Tutto bene – möchte man meinen. Doch nun hat sich Ribéry erstmals aufgeregt, zumindest ein bisschen.

Nicht nur Ribéry: Auch Sancho und Aubameyang verärgert

Als er mit seinen Kindern den Videospiel-Klassiker "Fifa 20" zockte, fiel ihm auf, dass virtuelle Ribéry dem Original nicht so wirklich ähnlich sieht. "Wer ist dieser Typ?", twitterte Ribéry deshalb an die Adresse von "Fifa"-Herausgeber EA Sports.

Anzeige für den Anbieter Twitter über den Consent-Anbieter verweigert

Eine Antwort steht bislang noch aus. Ribéry ist übrigens nicht der einzige Fußballstar, der sich über das Videospiel beschwert hat. Auch Jadon Sancho von Borussia Dortmund und Ex-BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang vom FC Arsenal übten Kritik an EA Sports – Sancho wegen seines Aussehens, Aubameyang aufgrund seiner Leistungsbewertung. 

Lesen Sie hier: Der AZ-Meistercheck - diese Gegner können Bayern wirklich gefährlich werden

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