DJANGO rechnet ab: Von Gurgelquetschern und Hosenrunterlassern

Django Asül, Komiker und Kabarettist, kommentiert an dieser Stelle jede Woche die Geschehnisse beim FC Bayern. Mehr über ihn unter: django-asuel.de
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Django Asül, Komiker und Kabarettist, kommentiert an dieser Stelle jede Woche die Geschehnisse beim FC Bayern. Mehr über ihn unter: django-asuel.de

Wenn ein Länderspiel in Dortmund ansteht und die dort beheimatete Borussia einsam an der Tabellenspitze ihre Kreise zieht, ist auch klar, wer am Mittwoch aufläuft: Klopps B-Elf.

Seine A-Elf weiß ja schließlich, wie sie drauf ist. Und es wäre auch unfair gegenüber den Italienern, mit einer Übermacht aufzutreten. Denn die Italiener sind im Moment in etwa da, wo der DFB bei der EM 2000 war – nämlich am liebsten vom Erdboden verschluckt.

Wie groß der Frust jenseits der Alpen ist, belegt auch die Nachtreterei von Luca Toni. Er beschwert sich, dass er leider nur ganz hinten saß, als van Gaal mal vor versammelter Mannschaft die Hosen runterließ. Der Trainer machte dies, um seine Allmacht und Kompetenz auch urologisch zu beweisen. Ihm wäre es zudem auch mehr als recht, wenn gegen Italien gar keine Bayern-Spieler auflaufen.

Zu groß ist derzeit die Gefahr, dass Bayern- Spieler aufeinander losgehen, wenn sie auf der Siegerstraße sind. Das Beispiel von Gurgelquetscher Robben sei Warnung genug. Wer zu oft gewinnt, ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Um von diesem gefährlichen Trip weg zu kommen, lobt van Gaal lieber Rensing. Denn der ist weit genug weg.

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