Django Asül: Japanischer Talisman

AZ-Kolumnist Django Asül analysiert die neuen FC Bayern-Spieler: Das Motto des Vereins - Effizienz statt spektakulärer Coups.
| Django Asül
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Von Neuer bis Takashi: Django Asül analysiert für die AZ die neuen Spieler des FC Bayern

Bei den Neuverpflichtungen setzt der FC Bayern einmal mehr auf Effizienz statt spektakuläre Coups. Denn spektakulär wird es erst, wenn auch dieses Jahr kein Titel zu verbuchen sein sollte. Das ist aber angesichts der Kaderverstärkung rational eigentlich nicht vorstellbar.

Mit Takashi Usami hat Bayern gleich mehrere Volltreffer auf einmal gelandet: Der Japaner kommt als frischgekürter Weltmeister von der Frauenweltmeisterschaft. Er soll das Merchandising in Fernost ankurbeln. Und es gehört mittlerweile zum guten Ton in der Bundesliga (siehe Dortmund), einen Japaner als Talisman zu beschäftigen.

Neuer hingegen soll schlicht und ergreifend keinen Ball reinlassen. Damit will man die Diskussion, ob der Rekordmeister nun eine Abwehr braucht oder nicht, endgültig abwürgen. Obwohl die Abwehr personell aufgestockt wurde. Boateng ist ein Innenverteidiger, der gern nach außen arbeitet.

Rafinha ist ein Außenverteidiger, der gerne nach vorne arbeitet. Das riecht nach etlichen Eins-zu- Eins-Situationen für den Torwart. Aber da Neuer auch am meisten gekostet hat, muss er logischerweise mehr leisten. Petersens Aufgabengebietwiederum hängt sehr von Gomez ab. Sollte der Torschützenkönig so weitermachen, kann Petersen den Chefanimateur für die Ersatzbank geben. Falls Gomez abtaucht, dürften 20 Tore von Petersen im Debütjahr nicht zu viel verlangt sein.

 

 

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