Das sagt Claudio Pizarro zu einer möglichen Bayern-Rückkehr

Im Sommer wird Stürmer-Legende Claudio Pizarro seine lange Karriere beim SV Werder Bremen beenden. Im Anschluss ist eine Anstellung beim FC Bayern im Gespräch.
| dpa
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Claudio Pizarro steht nach seinem Karriereende beim SV Werder Bremen im kommenden Sommer, vor einer Rückkehr zum FC Bayern als Markenbotschafter.
Rauchensteiner/Augenklick Claudio Pizarro steht nach seinem Karriereende beim SV Werder Bremen im kommenden Sommer, vor einer Rückkehr zum FC Bayern als Markenbotschafter.

München/Bremen - Stürmerlegende Claudio Pizarro (41) hat nach seinem Karriereende bei Werder Bremen Interesse an einer Rückkehr als Markenbotschafter zum FC Bayern.

Pizarro: "Habe gesagt, dass das für mich sehr interessant ist"

"Ich habe schon einmal von den Leuten des FC Bayern gehört, dass sie gerne wollen, dass ich dort etwas mache. Ich habe auch gesagt, dass das für mich sehr interessant ist", sagte Pizarro am Dienstag in einer Online-Fragerunde, die live auf der Internetseite des Bremer Fußball-Bundesligisten übertragen wurde.

"Momentan ist meine Konzentration aber voll hier bei Werder. Wenn die Saison vorbei ist, werde ich mir das überlegen und eine Entscheidung treffen."

Der älteste Torschütze der Bundesliga-Geschichte will seine erfolgreiche Karriere nach dieser momentan unterbrochenen Saison beenden. Für den FC Bayern war Pizarro mehrere Jahre aktiv. Eher unwahrscheinlich ist, dass er als Markenbotschafter für die Bremer arbeiten wird.

"Es ist eine schwierige im Moment, Sachen zu planen"

"Wenn ich ein Angebot von Werder bekomme, werde ich mir das überlegen. Aber bisher habe ich noch kein Angebot oder eine Info von Werder bekommen", sagte er.

An sein bevorstehendes Karriereende verschwendet Pizarro während der Corona-Krise noch keinen Gedanken. "Ich konzentriere mich total auf meinen Job und unser Ziel, in der Liga zu bleiben. Was danach kommt, kommt danach", sagte der gebürtige Peruaner. Er wisse zur Zeit auch nicht, "ob mein Abschiedsspiel ausfallen wird. Das ist in stand-by. Es ist sehr schwierig im Moment, Sachen zu planen."

Lesen Sie hier: Beim FC Bayern ein Jahrzehnt umstritten

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