Bericht: FC Bayern beobachtet Benfica-Youngster Jota

Der U19-Kapitän von Benfica Lissabon glänzte in der Uefa Youth League im Duell mit dem FC Bayern - und empfahl sich in München für höhere Aufgaben.  
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Kapitäne unter sich: Josip Stanisic vom FC Bayern (links) im Duell mit Joao Pedro Neves Filipe - kurz Jota - von Benfica Lissabon. Szene aus einer Partie der Uefa Youth League, die Benfica mit 3:0 für sich entschied.
imago/GlobalImagens Kapitäne unter sich: Josip Stanisic vom FC Bayern (links) im Duell mit Joao Pedro Neves Filipe - kurz Jota - von Benfica Lissabon. Szene aus einer Partie der Uefa Youth League, die Benfica mit 3:0 für sich entschied.

Der U19-Kapitän von Benfica Lissabon glänzte in der Uefa Youth League im Duell mit dem FC Bayern - und empfahl sich in München für höhere Aufgaben.

München - Die Spekulationen über mögliche neue Spieler für den zu großen Investitionen bereiten FC Bayern reißen nicht ab: Nach einem Bericht der portugiesischen Zeitung "O Jogo" haben die Münchner Joao Pedro Neves Filipe - kurz Jota - im Visier.

Demnach hat der 19-jährige Linksaußen mit Top-Leistungen in der Uefa Youth League auf sich aufmerksam gemacht: Dort führte der U21-Nationalspieler den Nachwuchs von Benfica Lissabon im September 2018 zu einem 3:0-Erfolg über die U19 des FC Bayern - und traf dabei doppelt.

Benfica-Talent Jota: Auch FC Liverpool ist interessiert

Zudem soll Benficas U19-Kapitän auch beim Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League gegen Dinamo Zagreb (3:0) von den Bayern-Spähern beobachtet worden sein.

Der deutsche Rekordmeister befindet sich in guter Gesellschaft: Auch Tottenham Hotspur, der FC Liverpool und der FC Arsenal sollen Interesse an einer Verpflichtung des talentierten Nachwuchsmannes haben.

Jota hat in Lissabon noch einen Vertrag bis 2022, seine Ausstiegsklausel soll mit 30 Millionen Euro beziffert sein. Nachdem der Offensivspieler bei Benfica alle Jugendabteilungen durchlaufen hatte, schaffte er Anfang des Jahres den Sprung zu den Profis (je drei Einsätze in Liga und Europa League).

Lesen Sie hier: Nicolas Pépé - Gespräche laufen, Ablöse aber offen

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