AC Florenz: Bayerns Champions-League-Gegner im Porträt

Der AC Florenz gilt aus Sicht von Bayern München im Achtelfinale der Champions League als lösbare Aufgabe. Luca Tonis Ex-Club rangiert in der aktuellen Tabelle der Serie A nur auf dem achten Rang.
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Letztes Jahr jubelte Juan Vargas (Mitte) über ein Tor gegen den FC Bayern. Spielt er bald in München?
AP Letztes Jahr jubelte Juan Vargas (Mitte) über ein Tor gegen den FC Bayern. Spielt er bald in München?

FLORENZ - Der AC Florenz gilt aus Sicht von Bayern München im Achtelfinale der Champions League als lösbare Aufgabe. Luca Tonis Ex-Club rangiert in der aktuellen Tabelle der Serie A nur auf dem achten Rang.

Gute Erinnerungen haben die Bayern an die Saison 2008/09, als man in der Gruppenphase den dirketen Vergleich mit 3:0 und 1:1 für sich entschied. Das war bislang das einzige Duell der beiden Klubs in der „Königsklasse“.

In der laufenden Saison der Champions League konnten die Nord-Italiener allerdings überzeugen. In der Gruppe E sicherten sie sich Platz eins vor Olympique Lyon und auch vor Englands Rekordmeister FC Liverpool, der überraschend ausschied. Der größte Klub-Erfolg war der Gewinn des Europapokals der Pokalsieger im Jahr 1961. Zweimal wurde die „Fiorentina“ italienischer Meister (1956 und 1969).

Immer wieder landete der Bayern-Gegner in der Vergangenheit spektakuläre Transfers. Dazu gehörten neben dem früheren deutschen Nationalspieler Stefan Effenberg (1992-1994) Argentiniens Fußball-Star Gabriel Batistuta (1991-2000). Von 2005 bis 2007 spielte Weltmeister Luca Toni in Florenz, ehe er zu den Bayern wechselte. Zu den jetzigen Stars gehören Italiens Nationalstürmer Alberto Gilardino sowie der Rumäne Adrian Mutu.

SID

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