Eisrüpel O'Connor: Sechs Spiele Sperre

Sean O'Connor, das Raubein des EHC Red Bull München, bekommt von der DEL für seinen Schlägerei in Mannheim eine heftige Strafe aufgebrummt.
| Matthias Kerber
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Sechs Spiele Sperre: Liga-Raubein Sean O'Connor vom EHC Red Bull München.
GEPA pictures Sechs Spiele Sperre: Liga-Raubein Sean O'Connor vom EHC Red Bull München.

München - Der Ausraster hat sich mal richtig gelohnt. Münchens Eisrüpel Sean O'Connor, der bei der blamablen 0:9-Klatsche bei den Mannheim Adlern kurz vor Schluss, mehrere Schlägereien anzettelte, wurde jetzt  vom Disziplinarausschuss der Deutschen Eishockey Liga (DEL)  für sechs DEL-Spiele gesperrt.

Darüber hinaus wurde gegen den 31-jährigen Angreifer des EHC Red Bull München eine Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro verhängt. O'Connor hatte nach Ansicht des Disziplinarausschusses am vergangenen Freitag beim Spiel gegen die Mannheimer Adler ein Vergehen nach IIHF Regel 528 (b) begangen. Für ein derartiges Vergehen sehen Disziplinarordnung und Spieler-Lizenzvertrag einen Strafrahmen von 1 bis 16 Spielen vor. Der Disziplinarausschuss hält die Sperre von sechs Spielen in Kombination mit der Geldstrafe für angemessen, da der Spieler nach Ansicht des Ausschusses „mehrfach den Konflikt auslöste und nach Schlichtung der Auseinandersetzung erneut einen Spieler angriff und verletzte.“

 

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