EHC verpatzt den Auftakt gegen Ingolstadt

Der EHC München verliert das erste Playoff-Spiel der Viertelfinale-Serie mit 5:6 gegen den ERC Ingolstadt.
von  Ruben Stark
Harte Auseinandersetzung mit dem besseren Ende für Ingolstadt: Der EHC Red Bull München mit Chris DeSousa (l.) legt einen Playoff-Fehlstart hin.
Harte Auseinandersetzung mit dem besseren Ende für Ingolstadt: Der EHC Red Bull München mit Chris DeSousa (l.) legt einen Playoff-Fehlstart hin. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Heike Feiner

Das war ein bitterer Playoff-Abend, von dem sich der EHC Red Bull München erst einmal erholen muss. Statt mit Schwung in die Viertelfinal-Serie gegen den ERC Ingolstadt zu starten, setzte es für die Mannschaft von Trainer Oliver David eine 5:6-Schlappe.

Damit führen die Schanzer mit 1:0 nach Siegen, vier sind zum Weiterkommen nötig. Die Münchner fanden kein Mittel gegen die Ingolstädter – und wurden dafür von Myles Powell (6.) mit dem 0:1 bestraft. Als der EHC ins zweite Drittel startete, folgte eine kalte Dusche.

EHC drohte gar ein Debakel

Ingolstadts Torjäger Riley Barber (21.) erzielte in Überzahl den zweiten Treffer und keine Minute später versetzte Peter Abbandonato dem EHC den nächsten Nackenschlag. Nach dem 0:4 von Kenny Agostino (26.) drohte gar ein Debakel.

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Hoffnung auf die Wende keimte auf, weil Jeremy McKenna (29.), Brady Ferguson (40.), Tobias Rieder (56.), Brady Ferguson (59.) und Ville Pokka (60.) stets verkürzten. Die Treffer von Alex Breton (45.) und Johannes Krauß (56.) waren aber am Ende zu viel, am Freitag geht es in Ingolstadt (19.30 Uhr) weiter. 

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