EHC Red Bull München: Das lange Warten

Das DEL-Viertelfinale dauert dieses Mal drei Wochen. "Die lange Pause fühlt sich wirklich komisch an", sagt EHC-Star John Mitchell.
| Matthias Kerber
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Am Freitag steigt das sechste Duell Eisbären-EHC.
R’steiner/AK Am Freitag steigt das sechste Duell Eisbären-EHC.

Das DEL-Viertelfinale dauert dieses Mal drei Wochen. "Die lange Pause fühlt sich wirklich komisch an", sagte EHC-Star John Mitchell.

Insgesamt fünf Tage müssen die Stars des EHC Red Bull München die 0:3-Heimklatsche in Spiel fünf der Viertelfinalserie, in der der Triplemeister noch 3:2 führt, mit sich rumtragen, ohne die Chance zu haben, den guten Eishockey-Ruf wiederherzustellen.

Sechstes Duell Eisbären-EHC am Freitag

Erst am Freitag (19.30 Uhr, Sport1 und MagentaTV) geht’s in Berlin weiter. "Ich will nicht sagen, dass wir wütend sind, aber auf jeden Fall angefressen. Am liebsten hätten wir gleich wieder gespielt und allen gezeigt, dass wir es viel besser können", sagte EHC-Star John Mitchell der AZ, "ich habe in meiner Karriere nie so lange in den Playoffs auf das nächste Spiel warten müssen.“

Die Liga DEL hat in dieser Saison im Viertelfinale die Unter-der-Woche-Spiele gestrichen, weil der Weltverband in diesem Jahr die WM eine Woche nach hinten geschoben hat. Die Viertelfinals werden so aufgebläht, denn die DEL wollte nicht den mehr als kompakten Hauptrunden-Spielplan ändern. "Die lange Pause fühlt sich wirklich komisch an", sagte Mitchell.

 

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