EHC: Bei Shutout-Rekordsieg! Zwischen Aulie und Sill fliegen die Fäuste

Der EHC bleibt das Maß aller Dinge in der DEL. Gegen die Kölner Haie haben die Münchner einen 3:0-Erfolg gefeiert.
| AZ/sid
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Zwischen Kölns Zach Still (li.) und Münchens Keith Aulie (re.) ging es heftig zur Sache.
imago/Eduard Bopp 3 Zwischen Kölns Zach Still (li.) und Münchens Keith Aulie (re.) ging es heftig zur Sache.
Auch die Trikots beider Kontrahenten wurden in Mitleidenschaft gezogen: Keith Aulie (li.) und Zach Still (re.).
imago/Eduard Bopp 3 Auch die Trikots beider Kontrahenten wurden in Mitleidenschaft gezogen: Keith Aulie (li.) und Zach Still (re.).
Am Ende musste das Schiedsrichtergespann eingreifen.
imago/Eduard Bopp 3 Am Ende musste das Schiedsrichtergespann eingreifen.

Der EHC bleibt das Maß aller Dinge in der DEL. Bei den Kölner Haien haben die Münchner einen 3:0-Erfolg gefeiert.

München - Der EHC Red Bull München benötigt nur noch einen Sieg für den Startrekord in der Deutschen Eishockey Liga. Durch den 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)-Erfolg am Freitag bei den Kölner Haien stehen die Münchner mit acht Siegen aus acht Partien unangefochten auf Platz eins.

Gewinnt der Titelanwärter am Sonntag bei den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven, würde er den bisherigen Rekord der Nürnberg Ice Tigers aus dem Jahr 2013 egalisieren.

Den klubeigenen Startrekord haben die Münchner hingegen weiter ausgebaut. Vor 11.082 Zuschauern in Köln waren Blake Parlett (1. Minute), Trevor Parkes (10.) und Maximilian Kastner (34.) für das Team von Trainer Don Jackson erfolgreich. 

Aus den Birken stellt Rekord auf

EHC-Keeper Danny aus den Birken stellte mit seinem 46. Shutout einen neuen Rekord in der DEL auf. "Wir haben weniger Strafen genommen als noch vor zwei Tagen in Schwenningen und dominant gespielt", sagte Rekordmann aus den Birken nach der Partie.

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Schlägerei zwischen Aulie und Sill

In der 7. Minute kam es zu einem kleinen Zwischenfall (siehe Bilderstrecke): Münchens Keith Aulie und Kölns Zach Sill gerieten aneinander. Es kam zu einer heftigen Auseinandersetzung, auch die Fäuste flogen. Keith Aulie, dessen Spitzname "Muhammad Aulie" lautet, bewies dabei, dass er kein Kind von Traurigkeit ist. Erst das Schiedsrichtergespann konnte die Situation schließlich beruhigen.

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