DEL-Auftakt: Meister München verliert in Köln

Für Meister EHC Red Bull München hat die Mission Titelverteidigung in der DEL mit einer Niederlage begonnnen. Im Topduell des ersten Spieltags unterlagen die Münchner bei den Kölner Haien mit 1:3.  
| az/sid
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Dane Byers von den Kölner Haien (links) verfolgt Tobias Wörle vom EHC Red Bull München.
Imago Dane Byers von den Kölner Haien (links) verfolgt Tobias Wörle vom EHC Red Bull München.

Für Meister EHC Red Bull München hat die Mission Titelverteidigung in der DEL mit einer Niederlage begonnnen. Im Topduell des ersten Spieltags unterlagen die Münchner bei den Kölner Haien mit 1:3.

München - Meister Red Bull München hat den Saisonauftakt in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verpatzt.

Der Titelverteidiger unterlag in der Neuauflage des Vorjahres-Halbfinals 1:3 (0:0, 0:3, 1:0) bei den Kölner Haien. Neuling Fischtown Pinguins Bremerhaven schlug sich bei seiner DEL-Premiere wacker, verlor allerdings 2:3 (0:2, 2:1, 0:0) gegen Vizemeister Grizzlys Wolfsburg.

Erster Spitzenreiter ist der ERC Ingolstadt, der sich 4:0 (1:0, 2:0, 1:0) gegen die Schwenninger Wild Wings durchsetzte. DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin besiegte ebenso problemlos die Straubing Tigers 5:2 (1:0, 1:1, 3:0).

Der siebenmalige Titelträger Adler Mannheim verspielte gegen die Krefeld Pinguine einen 2:0-Vorsprung und unterlag 3:4 (0:0, 2:1, 1:3), die Düsseldorfer EG siegte dank eines starken Schlussdrittels 4:2 (0:1, 0:0, 4:1) gegen die Iserlohn Roosters.

Lesen Sie hier: Wolf will

In Köln kassierten die Münchner binnen nicht einmal 180 Sekunden im zweiten Drittel die Gegentreffer von Shawn Lalonde, Ryan Jones und Nicolas Krämmer. RB kam nur noch zum 1:3 durch Frank Mauer. In Bremerhaven, das die freie Lizenz der Hamburg Freezers übernommen hatte, glich Jordan Owens per Doppelpack die Wolfsburger Führung aus, Lubor Dibelka sicherte Wolfsburg aber dann doch den Sieg.

Beim Erfolg der Eisbären trafen Nick Petersen und Darin Olver jeweils doppelt, zum Ingolstädter Sieg steuerte Petr Pohl zwei Treffer bei. Krefeld profitierte bei seiner Aufholjagd vor allem von einem Doppelpack des Junioren-Nationalspielers Lukas Koziol.

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