Die Bilder: Das sind die faszinierenden Formel-1-Boliden der neuen Saison

Mit dem Toro Rosso am Sonntagabend haben jetzt alle Formel-1-Teams ihre Boliden für die neue Saison vorgestellt. Am 26. März geht's mit dem Australien-GP los. Die neuen Modelle in Bildern.
| az/dpa
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Das neue Mercedes-Modell F1 W08 Hybrid EQ Power: auf den ersten Blick fällt bei dem neuen Silberpfeil die schlankere Heckfinne auf.
Imago/Crash Media Group 20 Das neue Mercedes-Modell F1 W08 Hybrid EQ Power: auf den ersten Blick fällt bei dem neuen Silberpfeil die schlankere Heckfinne auf.
Von links: Lewis Hamilton, Toto Wolff, Valtteri Bottas. Beide Piloten werden sich bis Donnerstag abwechseln, da immer nur ein Auto jedes Rennstalls auf der Strecke in Spanien testen darf. Das Saisonziel für Lewis ist klar: "Ich will definitiv nicht Zweiter werden."
Imago/Crash Media Group 20 Von links: Lewis Hamilton, Toto Wolff, Valtteri Bottas. Beide Piloten werden sich bis Donnerstag abwechseln, da immer nur ein Auto jedes Rennstalls auf der Strecke in Spanien testen darf. Das Saisonziel für Lewis ist klar: "Ich will definitiv nicht Zweiter werden."
Der neue Wagen vom Team Force India: VJM10.
Imago/Crash Media Group 20 Der neue Wagen vom Team Force India: VJM10.
Der neue Wagen vom Team Force India: VJM10.
dpa 20 Der neue Wagen vom Team Force India: VJM10.
Das neue Renault-Modell heißt R.S.17: auffällig an dem R.S.17 ist die Heckfinne. Das neue französische Auto ist mehrheitlich gelb lackiert; die Seitenkästen, die Airbox und die Finne sind jedoch in Schwarz gehalten.
Imago/Crash Media Group 20 Das neue Renault-Modell heißt R.S.17: auffällig an dem R.S.17 ist die Heckfinne. Das neue französische Auto ist mehrheitlich gelb lackiert; die Seitenkästen, die Airbox und die Finne sind jedoch in Schwarz gehalten.
Das neue Renault-Modell heißt R.S.17: auffällig an dem R.S.17 ist die Heckfinne. Das neue französische Auto ist mehrheitlich gelb lackiert; die Seitenkästen, die Airbox und die Finne sind jedoch in Schwarz gehalten.
dpa 20 Das neue Renault-Modell heißt R.S.17: auffällig an dem R.S.17 ist die Heckfinne. Das neue französische Auto ist mehrheitlich gelb lackiert; die Seitenkästen, die Airbox und die Finne sind jedoch in Schwarz gehalten.
Sauber bestreitet die Saison 2017 mit dem Modell C36: Neben den durch das neue Reglement bedingten Veränderungen in der Breite fällt vor allem der neue Anstrich in Weiß, Blau und Gold ins Auge.
Imago/Marca 20 Sauber bestreitet die Saison 2017 mit dem Modell C36: Neben den durch das neue Reglement bedingten Veränderungen in der Breite fällt vor allem der neue Anstrich in Weiß, Blau und Gold ins Auge.
Sauber bestreitet die Saison 2017 mit dem Modell C36: Neben den durch das neue Reglement bedingten Veränderungen in der Breite fällt vor allem der neue Anstrich in Weiß, Blau und Gold ins Auge.
dpa 20 Sauber bestreitet die Saison 2017 mit dem Modell C36: Neben den durch das neue Reglement bedingten Veränderungen in der Breite fällt vor allem der neue Anstrich in Weiß, Blau und Gold ins Auge.
Ferrari ganz mutig: Der im traditionellen Rot gehaltene SF70 H fällt vor allem durch eine große Heckfinne, ein ganz neu geformtes Heck und ungewöhnliche Seiten auf.
dpa 20 Ferrari ganz mutig: Der im traditionellen Rot gehaltene SF70 H fällt vor allem durch eine große Heckfinne, ein ganz neu geformtes Heck und ungewöhnliche Seiten auf.
Ferrari ganz mutig: Der im traditionellen Rot gehaltene SF70 H fällt vor allem durch eine große Heckfinne, ein ganz neu geformtes Heck und ungewöhnliche Seiten auf.
dpa 20 Ferrari ganz mutig: Der im traditionellen Rot gehaltene SF70 H fällt vor allem durch eine große Heckfinne, ein ganz neu geformtes Heck und ungewöhnliche Seiten auf.
Der neue Williams FW40 sieht als Konsequenz aus dem neuem Aerodynamik- und Reifenreglement deutlich aggressiver aus: Bodywork und Frontflügel sind 20 Zentimeter breiter, die Vorderreifen sechs und die Hinterreifen acht Zentimeter. Die neue Wagengeneration soll laut Berechnungen bis zu sechs Sekunden pro Runde schneller sein als im Vorjahr.
Imago/Crash Media Group 20 Der neue Williams FW40 sieht als Konsequenz aus dem neuem Aerodynamik- und Reifenreglement deutlich aggressiver aus: Bodywork und Frontflügel sind 20 Zentimeter breiter, die Vorderreifen sechs und die Hinterreifen acht Zentimeter. Die neue Wagengeneration soll laut Berechnungen bis zu sechs Sekunden pro Runde schneller sein als im Vorjahr.
Der neue Williams FW40 sieht als Konsequenz aus dem neuem Aerodynamik- und Reifenreglement deutlich aggressiver aus: Bodywork und Frontflügel sind 20 Zentimeter breiter, die Vorderreifen sechs und die Hinterreifen acht Zentimeter. Die neue Wagengeneration soll laut Berechnungen bis zu sechs Sekunden pro Runde schneller sein als im Vorjahr.
Imago/Crash Media Group 20 Der neue Williams FW40 sieht als Konsequenz aus dem neuem Aerodynamik- und Reifenreglement deutlich aggressiver aus: Bodywork und Frontflügel sind 20 Zentimeter breiter, die Vorderreifen sechs und die Hinterreifen acht Zentimeter. Die neue Wagengeneration soll laut Berechnungen bis zu sechs Sekunden pro Runde schneller sein als im Vorjahr.
Red Bull war im Vorjahr schon zweite Kraft und will nun zurück an die Spitze. Bis zum Sonntag machte das Team noch ein Geheimnis um seinen RB13. "Das Auto wirkt aggressiv, und auf der Basis unserer Daten sieht es gut aus", sagte Red-Bull-Berater Helmut Marko.
dpa 20 Red Bull war im Vorjahr schon zweite Kraft und will nun zurück an die Spitze. Bis zum Sonntag machte das Team noch ein Geheimnis um seinen RB13. "Das Auto wirkt aggressiv, und auf der Basis unserer Daten sieht es gut aus", sagte Red-Bull-Berater Helmut Marko.
Red Bull war im Vorjahr schon zweite Kraft und will nun zurück an die Spitze. Bis zum Sonntag machte das Team noch ein Geheimnis um seinen RB13. "Das Auto wirkt aggressiv, und auf der Basis unserer Daten sieht es gut aus", sagte Red-Bull-Berater Helmut Marko.
dpa 20 Red Bull war im Vorjahr schon zweite Kraft und will nun zurück an die Spitze. Bis zum Sonntag machte das Team noch ein Geheimnis um seinen RB13. "Das Auto wirkt aggressiv, und auf der Basis unserer Daten sieht es gut aus", sagte Red-Bull-Berater Helmut Marko.
Nicht allzu auffällig wirkt das Auto des noch jungen Haas-Teams. Der VF17 bietet mit seinem in Dunkelgrau und Rot gehaltenen Chassis mit weit nach hinten gezogener Heckflosse nichts Spektakuläres.
dpa 20 Nicht allzu auffällig wirkt das Auto des noch jungen Haas-Teams. Der VF17 bietet mit seinem in Dunkelgrau und Rot gehaltenen Chassis mit weit nach hinten gezogener Heckflosse nichts Spektakuläres.
Nicht allzu auffällig wirkt das Auto des noch jungen Haas-Teams. Der VF17 bietet mit seinem in Dunkelgrau und Rot gehaltenen Chassis mit weit nach hinten gezogener Heckflosse nichts Spektakuläres.
Imago/Crash Media Group 20 Nicht allzu auffällig wirkt das Auto des noch jungen Haas-Teams. Der VF17 bietet mit seinem in Dunkelgrau und Rot gehaltenen Chassis mit weit nach hinten gezogener Heckflosse nichts Spektakuläres.
Als letztes der zehn Teams präsentierte Toro Rosso am Sonntagabend seinen neuen Boliden - und vielleicht für nicht wenige Fans galt in diesem Fall, dass das Beste zum Schluss kam. Der silber-blau-rote STR12 des "kleinen" Red-Bull-Rennstalls mit dem Bullen des Hauptsponsors auf der Heckfinne sieht spektakulär aus. Sogar das Weltmeister-Team von Mercedes gratulierte via Twitter zur gelungenen Optik.
dpa 20 Als letztes der zehn Teams präsentierte Toro Rosso am Sonntagabend seinen neuen Boliden - und vielleicht für nicht wenige Fans galt in diesem Fall, dass das Beste zum Schluss kam. Der silber-blau-rote STR12 des "kleinen" Red-Bull-Rennstalls mit dem Bullen des Hauptsponsors auf der Heckfinne sieht spektakulär aus. Sogar das Weltmeister-Team von Mercedes gratulierte via Twitter zur gelungenen Optik.
Der Großteil des McLaren-Chassis ist im traditionellen McLaren-Orange gehalten, der Rest ist schwarz. Der MCL32 ist eine Hommage an die Vergangenheit und ein Tribut an die treuen Fans.
Imago/Eibner 20 Der Großteil des McLaren-Chassis ist im traditionellen McLaren-Orange gehalten, der Rest ist schwarz. Der MCL32 ist eine Hommage an die Vergangenheit und ein Tribut an die treuen Fans.
Der Großteil des McLaren-Chassis ist im traditionellen McLaren-Orange gehalten, der Rest ist schwarz. Der MCL32 ist eine Hommage an die Vergangenheit und ein Tribut an die treuen Fans.
dpa 20 Der Großteil des McLaren-Chassis ist im traditionellen McLaren-Orange gehalten, der Rest ist schwarz. Der MCL32 ist eine Hommage an die Vergangenheit und ein Tribut an die treuen Fans.
Als letztes der zehn Teams präsentierte Toro Rosso am Sonntagabend seinen neuen Boliden - und vielleicht für nicht wenige Fans galt in diesem Fall, dass das Beste zum Schluss kam. Der silber-blau-rote STR12 des "kleinen" Red-Bull-Rennstalls mit dem Bullen des Hauptsponsors auf der Heckfinne sieht spektakulär aus. Hier mit Pilot Carlos Sainz junior aus Spanien.
dpa 20 Als letztes der zehn Teams präsentierte Toro Rosso am Sonntagabend seinen neuen Boliden - und vielleicht für nicht wenige Fans galt in diesem Fall, dass das Beste zum Schluss kam. Der silber-blau-rote STR12 des "kleinen" Red-Bull-Rennstalls mit dem Bullen des Hauptsponsors auf der Heckfinne sieht spektakulär aus. Hier mit Pilot Carlos Sainz junior aus Spanien.

Melbourne - Die erste Formel-1-Saison ohne Weltmeister Nico Rosberg beginnt in einem Monat in Australien.

Zehn im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich schnellere Boliden machen sich daran, die Hoffnung der Verantwortlichen zu erfüllen - und für eine der spektakulärsten Rennserie aller Zeiten zu sorgen.

Klar ist: Die neuen Boliden werden für Streckenrekorde sorgen und damit auch einige Uralt-Rekorde brechen.

Lesen Sie auch:

Vom 27. Februar bis zum 2. März gibt es die ersten Ausfahrten bei den Tests in Barcelona. Der erste Grand Prix findet dann am 26. März in Melbourne statt.

 

 

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