Das bringt der Donnerstag bei der Frauenfußball-WM

Das Viertelfinale startet am Donnerstag mit der Begegnung Norwegen gegen England. Die deutsche Mannschaft hat noch zwei Tage Zeit, um sich auf ihre Begegnung in der Runde der letzten Acht gegen Schweden vorzubereiten.
| dpa
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Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg bereitet ihr Team auf Schweden vor.
Sebastian Gollnow/dpa Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg bereitet ihr Team auf Schweden vor.

Rennes - Fußball-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg zieht mit Blick auf das WM-Viertelfinale am Samstag gegen Schweden die Belastung im Training an.

Nachdem die DFB-Frauen am Mittwoch vor allem den Spielaufbau übten, soll es bei der Einheit am Donnerstag ab 10.15 Uhr unter anderem um Spielgeschwindigkeit gehen. Bei der richtigen Belastungssteuerung spielt auch das Wetter eine Rolle. Nachdem es die ersten Tage in Rennes regnerisch und relativ frisch war, schnellten die Temperaturen am Mittwoch auf bis zu 34 Grad in die Höhe.

Am Donnerstag soll es sogar noch etwas wärmer werden - und diese Temperaturen sollen bis zum Spiel am Samstag (18.30 Uhr/ZDF und DAZN) anhalten. "Viel trinken, sich gut ernähren und so viel wie möglich im Schatten bleiben, wenn man nicht im Training ist", lautet das Rezept der 19 Jahre alten Flügelspielerin Giulia Gwinn gegen die Hitze.

Am Mittag (13.30 Uhr) stellen sich Torhüterin Almuth Schult und Innenverteidigerin Marina Hegering auf der DFB-Pressekonferenz den Medienvertretern. Beide haben einen erheblichen Anteil daran, dass die DFB-Elf in ihren vier Turnierspielen noch ohne Gegentor ist.

Am Abend (21 Uhr) steht dann das erste Viertelfinal-Spiel an. Norwegen und England spielen in Le Havre um den Einzug in die Runde der letzten Vier. Die Statistik spricht klar für die Skandinavierinnen, die von 18 Aufeinandertreffen 12 gewannen.

Bei der laufenden WM haben die Engländerinnen bislang jedoch alle ihre Spiele gewonnen. Zuletzt gelang gegen Kamerun ein 3:0. Norwegen setzte sich in der K.o.-Runde erst im Elfmeterschießen gegen Australien durch. In der Gruppenphase hatte das Team zudem bereits gegen Gastgeber Frankreich 1:2 verloren.

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