Dallmayr-Preis: Der Emir greift nach dem Sieg

Der Herrscher von Dubai schickt zwei Pferde zum Großen Dallmayr-Preis am Sonntag nach Riem
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Er will für einen Heimsieg sorgen: Lokalmatador „Quest the Moon“ fordert die Pferde des Emirs heraus.
Anja Morsch/turfstock.com, ho Er will für einen Heimsieg sorgen: Lokalmatador „Quest the Moon“ fordert die Pferde des Emirs heraus.

Hoher Besuch hat sich zum Großen Dallmayr-Preis an diesem Sonntag (15.20 Uhr/Sport1 live) in Riem angekündigt. Kein geringerer als Sheikh Mohammed bin Raschid al Maktoum, der Herrscher des Emirats Dubai und zugleich Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate, wird zwei seiner Pferde nach München schicken, um den Sieg im mit 77.500 Euro dotierten Gruppe I-Rennen zu erringen.

Dem pferdeverrückten Emir gehört der weltweit größte Galopprennstall Godolphin, er hofft nach dem Sieg von Benbatl im Jahr 2018 auf einen weiteren Top-Treffer an der Isar. Die besten Chancen hat Barney Roy, ein in England trainierter Wallach, der in seiner Karriere bereits über eine Million Euro an Rennpreisen erlaufen hat und während des Winters zwei Siege in Dubai feiern konnte.

An seiner Seite antreten wird Spotify, der als Tempomacher für einen passenden Rennverlauf des Favoriten sorgen soll.

Welches Pferd wird bei Dallmayr-Preis siegen?

Von einem schnellen Rennen profitieren kann aber auch Quest the Moon, Vertreter des in München beheimateten Stalles Salzburg. Der Vierjährige, im vergangenen Jahr in diesem Rennen auf Rang drei eingekommen, würde gerne für einen Heimsieg sorgen.

Neben Barney Roy stellt sich ihm auch seine jüngste Bezwingerin Durance in den Weg, die in Mailand gegen den Münchner zum Zuge kam, sodass "Questi", wie der Hengst in seiner Umgebung liebevoll genannt wird, nun die Revanche anstrebt.

Gestartet wird der Große Dallmayr-Preis gegen 15:20 Uhr und wird im Rahmen einer Galopp-Berichterstattung ab 15:00 Uhr live auf Sport 1 zu sehen sein.

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