Bei Prevc-Flugshow: Kein DSV-Adler in den Top Ten

Domen Prevc ist einmal mehr nicht zu schlagen und hat bei seinem WM-Triumph einen großen Vorsprung auf die Verfolger. Chancenlos vor heimischer Kulisse sind die deutschen Skiflieger.
dpa |
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Nicht zu schlagen: Domen Prevc.
Nicht zu schlagen: Domen Prevc. © Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Oberstdorf

Zum ersten Mal seit 2010 hat es kein deutscher Skiflieger bei der Weltmeisterschaft in die Top Ten geschafft. Philipp Raimund belegte nach dem zweiten und entscheidenden Tag des Einzelwettbewerbs als bester Starter des Deutschen Skiverbandes den 13. Platz. Lokalmatador Karl Geiger fiel in Oberstdorf beim souveränen Sieg des Slowenen Domen Prevc zurück. Der 32-Jährige musste sich mit dem 17. Rang zufriedengeben und konnte nur teilweise an die Leistungen der ersten beiden Durchgänge vom Freitag anknüpfen.

Zumindest leicht verbessert im Vergleich zum Vortag präsentierte sich Felix Hoffmann (22.). "Ich musste mich rantasten die Tage. Zum Abschluss war es versöhnlich", sagte der 28-Jährige der ARD. Teamkollege Pius Paschke musste sich mit Platz 25 begnügen.

Prevc dominierte die Konkurrenz indes nach Belieben, obwohl die Jury ihn jeweils mit deutlich weniger Anlauf die Heini-Klopfer-Schanze hinunterschickte. Sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Marius Lindvik aus Norwegen betrug fast 60 Punkte.

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