Tennis: Philipp Kohlschreiber steht im Achtelfinale von Madrid

Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber ist zum zweiten Mal in seiner Karriere ins Achtelfinale des Masters-Turniers in Madrid eingezogen. Der 34-Jährige gewann sein Zweitrundenspiel gegen den Spanier Robert Bautista Agut.
| dpa/sid
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Philipp Kohlschreiber verwandelte nach 2:32 Stunden seinen dritten Matchball.
imago/Alterphotos Philipp Kohlschreiber verwandelte nach 2:32 Stunden seinen dritten Matchball.

Madrid - Philipp Kohlschreiber hat beim Tennis-Turnier in Madrid das Achtelfinale erreicht. Der 34-jährige Augsburger besiegte den an Nummer elf gesetzten Spanier Roberto Bautista Agut mit 6:3, 4:6, 7:5.

Jan-Lennard Struff und die deutsche Nummer eins Alexander Zverev können Kohlschreiber ins Achtelfinale folgen. Sie sind am Mittwochabend gefordert. Struff trifft in der zweiten Runde auf den Kroaten Borna Coric, Zverev bekommt es mit dem Russen Evgeny Donskoy zu tun.

Es war von beiden ein superstarkes Match mit ein paar unfassbaren Punkten am Schluss. Ich bin immer dran geblieben und habe geil gefightet", sagte Kohlschreiber, der einen Matchball abwehren konnte, bei Sky: "Es läuft im Moment richtig gut."

Kohlschreiber verwandelt gegen Agut den dritten Matchball

Kohlschreiber lag im dritten Satz 3:5 zurück, kam aber mit dem Break zum 5:5 noch einmal ins Spiel und verwandelte nach 2:32 Stunden seinen dritten Matchball. Bereits in der Vorwoche hatte Kohlschreiber den Weltranglisten-14. Bautista Agut im Viertelfinale des Turniers von München bezwungen, beim 6:4, 6:4 aber leichteres Spiel gehabt.  In München wurde Kohlschreiber erst im Endspiel von der deutschen Nummer eins Alexander Zverev gestoppt.

In Madrid hatte Kohlschreiber bei zuvor acht Teilnahmen nur 2009 die Runde der letzten 16 erreicht, in der er dann gegen Rafael Nadal nicht mehr antreten konnte. Ansonsten fiel Kohlschreibers Bilanz in Spaniens Hauptstadt mit fünf Erstrunden- und zwei Zweitrunden-Pleiten sehr dürftig aus.

Die anderen beiden deutschen Starter, Mischa Zverev und Peter Gojowczyk, waren in der ersten Runde gescheitert. Das Turnier der Masters-Serie ist mit 7,2 Millionen Euro dotiert.

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