BMW Open: Nikolas Kiefers Comeback bei Iphitos

Schon Andre Agassi nützte 1998 nach Verletzungspause und Ranglisten-Absturz die BMW Open als Sprungbrett zum Comeback in der Tennis-Elite. Das versucht nun auch Nikolas Kiefer.
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Schwingt bei den BMW Open wieder das Racket: Nicolas Kiefer.
dpa Schwingt bei den BMW Open wieder das Racket: Nicolas Kiefer.

MÜNCHEN - Schon Andre Agassi nützte 1998 nach Verletzungspause und Ranglisten-Absturz die BMW Open als Sprungbrett zum Comeback in der Tennis-Elite. Das versucht nun auch Nikolas Kiefer.

Der 32-jährige Davis-Cup-Star hat trotz diverser Verletzungen, zuletzt einer Leistenoperation im Januar, „die Motivation nie verloren“. Deshalb will der Hannoveraner, der bis auf Position 139 in der Weltrangliste abgerutscht ist nach fünfmonatiger Turnierpause, „nochmal angreifen“. Und startet den Versuch in Rom (ab 25. April) und München (1. bis 9. Mai). „Ich hatte in München im letzten Jahr sehr viel Spaß und habe mich sehr gefreut, als Patrik Kühnen (Turnierchef der BMW Open, d. Red.) mit die Wildcard fürs Turnier angeboten hat“, sagte Kiefer.

Er spielt zum vierten Mal beim Iphitos-Turnier. Im letzten Jahr verlor er in Runde zwei gegen den Franzosen Jeremy Chardy.

Kiefer sagt, er sei „noch nicht am Ziel angekommen“. Als Ziel hat die ehemalige Nummer vier der Weltrangliste (Januar 2000) die Olympischen Spiele 2012 in London im Visier: „Olympia wäre ein toller Karriere-Abschluss.“

In Athen 2004 gewann er mit Rainer Schüttler Silber im Doppel.

Franz Meier

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