Olympia 2018 in Pyeongchang: Zweiter Fall? Russische Bobpilotin steht unter Dopingverdacht

Wieder Russland: Bei Olympia 2018 in Pyeongchang gerät eine russische Bobpilotin unter Dopingverdacht, weil eine Probe positiv ist. Mit Medaillen hatte diese Athletin zumindest nichts zu tun.
| dpa
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Auch bei Olympia 2018 in Pyeongchang: Doping bei russischen Athleten.
dpa Auch bei Olympia 2018 in Pyeongchang: Doping bei russischen Athleten.

Pyeongchang - Bei den Olympischen Winterspielen von Pyeongchang steht ein zweiter russischer Athlet unter Dopingverdacht. In einer Probe der Bobpilotin Nadeschda Sergejewa sei eine verbotene Substanz gefunden worden, sagte Alexander Subkow, Präsident des russischen Bob- und Skeletonverbands, der Internetseite der Zeitung Sport-Express am Freitag.

Zweiter Dopingverdacht bei Olympia 2018

Er machte keine Angaben, welche Substanz festgestellt worden sei. Der Verband habe mit Sergejewa gesprochen. Subkow wollte allerdings ihre Reaktion nicht widergeben. Die Probe sei zwei Tage vor dem Start der olympischen Rennen im Zweierbob genommen worden, sagte der frühere Bobpilot. Die 30 Jahre alte Sergejewa wurde dabei Zwölfte. Zuvor war der russische Curler Alexander Kruschelnizki des Dopings überführt worden, er verliert damit seine Bronzemedaille aus dem Mixed-Wettbewerb.

Nach dem Doping-Skandal von Sotschi 2014 ist in Pyeongchang nur das Team "Olympischer Athleten aus Russland" unter neutraler Flagge am Start.

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