Michael Schumacher: So tapfer ist Corinna und die Familie

Jemand aus der Familie wacht stets am Krankenbett von Michael Schumacher. Managerin Kehm: "Corinna geht es nicht gut, aber sie versucht für Michael stark zu sein"
| az/dpa
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Die Beraterin von Michael Schumacher spricht über den Zustand der Formel-1-Legende.
dpa Die Beraterin von Michael Schumacher spricht über den Zustand der Formel-1-Legende.

Jemand aus der Familie wacht stets am Krankenbett von Michael Schumacher. Managerin Kehm: "Corinna geht es nicht gut, aber sie versucht für Michael stark zu sein"

Grenoble - Es sind die schlimmsten Tage im Leben der Familie von Corinna Schumacher. Auch einen Tag vor seinem 45. Geburtstag weicht die 44-Jährige seit dem tragischen Ski-Unfall nicht von der Seite des im Koma liegenden Michael Schumachers.

Bild hat mit Sabine Kehm, der Managerin der Formel-1-Legende, über die schwere Zeit der Familie gesprochen. "Corinna geht es natürlich absolut nicht gut. Aber sie versucht, für Michael stark zu sein", sagt Kehm zu Bild.

Ein Team von sieben Spezialisten kümmert sich um den 44-Jährigen, alles geschieht in enger Absprache mit Schumachers Familie, die sich in Grenoble aufhält. Sohn Mick (14) hatte zur Ausflugsgruppe gehört. Neben Corinna, Tochter Gina-Maria (16) und Bruder Ralf ist auch Vater Rolf da.

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„Es ist immer jemand von der Familie bei ihm“, schilderte Kehm, die Schumacher zuerst als Sprecherin und jetzt als Managerin nahe steht. „Der Familie geht es nicht besonders gut, nähere Angaben kann und will ich dazu nicht machen.“

Angehörige und Fans von Michael Schumacher müssen weiter um das Leben des Ex-Formel-1-Weltmeisters bangen. In der Nacht zum Donnerstag gab es keine neuen Informationen zum Zustand Schumachers. Ob es an diesem Donnerstag ein neues Statement geben sollte, blieb zunächst unklar.

Lesen Sie hier: So ernst sind die Hirn-Verletzungen von Michael Schumacher

Nach den jüngsten Informationen schwebt Schumacher am fünften Tag in der Klinik weiter zwischen Leben und Tod. Dabei war sein Zustand zuletzt stabil. Kehm bezeichnete das am Mittwoch als eine „für den Moment“ gute Nachricht.

Schumacher wird seit seinem schweren Skiunfall am Sonntag im Universitätskrankenhaus in Grenoble behandelt. Der 44-Jährige hatte sich bei dem Skiunfall schwer am Kopf verletzt, musste zwei Mal operiert werden und liegt weiter im künstlichen Koma.

Schumacher-Drama: So gefährlich ist Skifahren

 

 

 

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