GP Singapur: Verstappen bremst für Leguan

Nico Rosberg hat im letzten freien Training zum GP von Singapur seinen Anspruch auf die Pole untermauert. Für eine Schrecksekunde sorgte ein Leguan, der seelenruhig über den Kurs spazierte und den heranrasenden Max Verstappen zum Bremsen brachte.
| sid
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Schnellster im letzten freien Training zum GP von Singapur: Mercedes-Pilot Nico Rosberg.
Imago Schnellster im letzten freien Training zum GP von Singapur: Mercedes-Pilot Nico Rosberg.

Nico Rosberg hat im letzten freien training zum GP von Singapur seinen Anspruch auf die Pole untermauert. Für eine Schrecksekunde sorgte ein Leguan, der seelenruhig über den Kurs spazierte und den heranrasenden Max Verstappen zum Bremsen brachte.

Singapur - Mercedes-Pilot Nico Rosberg (Wiesbaden) geht als Favorit in das Qualifying zum Großen Preis von Singapur am Samstagnachmittag (15 Uhr MESZ/RTL und Sky).

Der WM-Zweite - er bestreitet beim Nachtrennen seinen 200. Grand Prix - präsentierte sich auch im letzten freien Training in Top-Form und drehte in 1:44,352 Minuten die schnellste Runde.

Nur unwesentlich langsamer war Supertalent Max Verstappen (Niederlande/1:44,411) im Red Bull, Ferrari-Fahrer Kimi Räikkönen (Finnland/1:44,860) reihte sich als Dritter schon mit über einer halben Sekunde Rückstand ein.

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Sebastian Vettel hat wohl kaum Chancen, seine Vorjahres-Pole zu wiederholen. Der Heppenheimer steuerte seinen Ferrari nur auf Rang fünf (1:45,104) und musste sich auch Verstappens Teamkollegen Daniel Ricciardo (Australien/1:44,903) geschlagen geben. Weltmeister Lewis Hamilton (England) kommt auf dem 5,065 km langen Marina Bay Street Circuit bisher überhaupt nicht zurecht und wurde nur Achter (1:45,806).

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Für eine Schrecksekunde sorgte ein Leguan, der kurz nach Beginn des Trainings seelenruhig über den Kurs spazierte und den heranrasenden Verstappen zum Staunen brachte. "Da ist eine riesige Eidechse auf der Strecke", funkte der überraschte Niederländer an die Box.

Doch Verstappen erkannte das Kriechtier früh genug und konnte rechtzeitig bremsen. Force-India-Fahrer Nico Hülkenberg (Emmerich/1:45,316) wurde starker Sechster, Pascal Wehrlein (Worndorf/1:49,349) landete nach einem kleinen Crash nur auf Rang 21.

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