Formel 1: Vettel in Barcelona knapp vor Hamilton

Ferrari-Star Sebastian Vettel hat sich im dritten und letzten Training zum GP von Spanien verbessert gezeigt. Der viermalige Formel-1-Weltmeister musste sich am Samstag nur seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen geschlagen geben.
| sid
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Sebastian Vettel fuhr wegen diverser Probleme an seinem Wagen nur sieben Runden.
dpa Sebastian Vettel fuhr wegen diverser Probleme an seinem Wagen nur sieben Runden.

Barcelona - Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat im Abschlusstraining für den Großen Preis von Spanien seinen WM-Rivalen Lewis Hamilton erstmals an diesem Wochenende in die Schranken verwiesen. Der WM-Spitzenreiter aus Heppenheim belegte in der 60-minütigen Einheit am Samstagvormittag den zweiten Rang und distanzierte den drittplatzierten Mercedes-Star aus England dabei um 0,139 Sekunden.

Schneller als Vettel, der seine beste Runde auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in 1:20,456 Minuten drehte, war nur sein finnischer Teamkollege Kimi Räikkönen (1:20,214). Allerdings blieb Vettels Ferrari zehn Minuten vor Ende der Einheit aus zunächst ungeklärten Gründen mitten in der Boxengasse stehen.

Bereits am Freitag hatte Vettel Probleme im Bereich des Getriebes beklagt. Noch größere Sorgen hatte Valtteri Bottas: Der Sotschi-Sieger konnte wegen umfangreicher Arbeiten an seinem Mercedes nur sieben Runden drehen. Dennoch sortierte sich der Finne auf Rang vier ein (1:20,868).

Am Motor seines Boliden hatten Mechaniker am Freitagabend zunächst ein Elektronikproblem festgestellt und bei der Reparatur ein Wasserleck entdeckt. Aus Sicherheitsgründen wurde in den W08 deswegen eine alte Power Unit eingebaut, die Bottas bereits in den ersten vier Rennen verwendet hatte - ein klares Handicap für das Rennen am Sonntag (14 Uhr/RTL und Sky).

Renault-Pilot Nico Hülkenberg (Emmerich) erreichte im Renault den siebten Platz (1:21,670). Der Worndorfer Pascal Wehrlein kam im Sauber auf den 20. und letzten Rang (1:22,974). Dem Qualifying um 14 Uhr (RTL und Sky) kommt in Barcelona eine besondere Bedeutung zu: 13 Mal in den letzten 16 Jahren startete der spätere Rennsieger von der Pole Position.

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