108:71! Bamberg demontiert Würzburg

Mit einem Rekordsieg bauen die Bamberger ihre Führung in der Serie gegen Würzburg aus. Dabei ist ein Lette der Topscorer.
| dpa
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Bamberg lässt dem fränkischen Rivalen aus Würzburg keine Chance.
dpa Bamberg lässt dem fränkischen Rivalen aus Würzburg keine Chance.

Würzburg - Die Brose Baskets aus Bamberg haben auch das zweite Spiel in der Viertelfinal-Serie gegen die s.Oliver Baskets gewonnen und einen Playoff-Rekord aufgestellt.

Das 108:71 (53:29) in Würzburg vom Donnerstag war bei 37 Punkten Differenz der höchste Auswärtssieg in der seit 1998 geführten Datenbank der Basketball-Bundesliga.

Mit 19 Punkten war Janis Strelnieks der beste Werfer für den Titelverteidiger und Favoriten, der nur noch einen Erfolg vom Einzug in das Halbfinale entfernt ist. In Partie Nummer drei am Sonntag (17.00 Uhr) daheim in Bamberg kann der Vorrundenerste das Weiterkommen bereits klar machen.

Bamberg klar überlegen

Schon im ersten Duell der Best-of-Five-Serie hatte Brose dem Überraschungsteam aus Würzburg beim 95:54 keine Chance gelassen. Auch am Donnerstag war das Team von Trainer Andrea Trinchieri im Franken-Derby eine Klasse besser. Bei den Hausherren von Coach Doug Spradley war Lamonte Ulmer mit 18 Zählern am erfolgreichsten.

Bislang war der 88:56-Erfolg der Bamberger im Halbfinale 2005 in Gießen der höchste Auswärtssieg (32). Auch den Rekord für den höchsten Heimsieg in der K.o.-Phase halten die Brose Baskets, die Frankfurt im Finale 2010 beim 101:57 mit 44 Punkten distanzierten.

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