Zusammenarbeit mit Bastian Schweinsteiger: Bei Esther Sedlaczek ist "da nichts geplant"

Esther Sedlaczek (40) und Bastian Schweinsteiger (41) haben viele Gemeinsamkeiten: Beide haben drei Kinder, beide sind in München verankert – und beide lieben den Fußball. Seit 2022 kommentieren sie für die ARD vom Spielfeldrand und sind längst zu einem eingespielten Team zusammengewachsen. Was Sedlaczek an ihrem Kollegen besonders schätzt? Jetzt verrät sie es.
Esther Sedlaczek über Bastian Schweinsteiger: "Natürliches Miteinander"
Die Chemie zwischen Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger stimmt einfach, wie die Moderatorin im Gespräch mit "Gala" bestätigt: "Wenn Sie jemanden sympathisch finden, arbeiten Sie einfach gern mit ihm zusammen. Das ist unser natürliches Miteinander. Wir geben uns gegenseitig den Raum, den anderen er oder sie selbst sein zu lassen. Mal mache ich einen lockeren Spruch, mal er. Wir tolerieren und akzeptieren das total, versuchen, den Ball aufzunehmen."
Dabei stellt Esther Sedlaczek klar, dass ihr Austausch genauso authentisch sei, wie es für ARD-Fans immer rüberkommt: "Da ist nichts geplant, das sind immer spontane Situationen." Schließlich sagt sie noch über ihren Kollegen: "Ich mag auch einfach seine humorvolle Art, seine Expertise. Es hilft total, den gleichen Humor zu haben. Wir verstehen uns und respektieren uns voll und ganz."

Kinder von Esther Sedlaczek: "Total im Fieber"
Mit Ana Ivanovic (38) hat Bastian Schweinsteiger drei Söhne, die nach der Trennung des Paares überwiegend bei ihrer Mutter auf Mallorca leben. Auch Esther Sedlaczek hat eine kleine Rasselbande: Mit ihrem Ehemann, einem Münchner Unternehmer, bekam die 40-Jährige eine Tochter und zwei Söhne.
Ob ihre Kinder die Begeisterung für den Fußball teilen? "Von meinen beiden Jungs ist der eine noch weit davon entfernt, Fußball zu spielen", verrät Esther Sedlaczek. "Aber der andere ist total im Fieber, läuft die ganze Zeit in seinem Deutschland-Trikot rum und kann den Fuß nicht vom Ball lassen." Und wer weiß? Vielleicht kommentiert die ARD-Bekanntheit ja eines Tages sogar das Fußballspiel ihres eigenen Sprösslings.