Zurück nach Berlin: Alina Merkau zieht nach Ibiza-Jahr Bilanz

Ein Jahr lang lebte Alina Merkau mit ihrer Familie auf Ibiza, jetzt geht es für die Moderatorin und ihre Liebsten zurück nach Berlin. In ihrem Podcast zieht sie gemeinsam mit ihrem Mann Bilanz. Und verrät, was das Paar aus dem Auslandsjahr für die Zukunft mitnimmt.
(jom/spot) |
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Alina Merkau geht mit positivem Gefühl zurück nach Berlin.
Alina Merkau geht mit positivem Gefühl zurück nach Berlin. © Imago images/Future Image / Robert Schmiegelt

Ein Jahr Ibiza ist vorbei: Alina Merkau (40) kehrt mit ihrer Familie nach Berlin zurück. Die Moderatorin des "Sat.1-Frühstücksfernsehens" war im August 2025 mit ihrem Mann Rael Hoffmann und ihren beiden Kindern auf die spanische Insel gezogen, von vornherein befristet auf zwölf Monate. In ihrem Podcast "Out of Office" ziehen die beiden nun Bilanz.

Überraschende Rückkehr

Überraschend fiel für Merkau vor allem die Rückkehr selbst aus. Bevor die Familie die Insel endgültig verließ, verbrachte sie bereits zwei Wochen in der Hauptstadt, um danach noch einmal vier Wochen auf Ibiza zu leben. "Wir hatten zwei bombastische Berlin-Wochen. Es war richtig schön, in Berlin anzukommen", sagt sie. Freunde und Familie wiederzusehen, zu arbeiten, einen geregelten Alltag zu haben: Das habe sich besser angefühlt als gedacht. Zu Beginn des Auslandsjahres hatte Hoffmann Berlin kaum vermisst und zeitweise überlegt, gar nicht zurückzukehren. Doch der Berlin-Aufenthalt habe gezeigt: "Das ist halt unsere Heimat", lautet das Fazit von Merkaus Ehemann.

Auf Ibiza war das anders. "Wir haben es uns so schön wie möglich gemacht. Aber es war ja nie unser Zuhause, es waren nie unsere Sachen", sagt die Moderatorin über das Haus dort. Ernsthaft über eine Verlängerung gesprochen habe das Paar ohnehin nicht: "Eigentlich gab es nie den Punkt, an dem wir so wirklich angefangen haben zu planen, wie wir es länger machen könnten. [...] Ibiza wäre jetzt für uns nicht der Ort zum Wohnen, für immer mit Familie und Co."

"Ich trauere diesem Jahr nicht nach"

Bereut hat Merkau das Experiment trotzdem nicht, sie spricht von einem "traumhaften Leben und Jahr". Dass die Zeit von Beginn an begrenzt war, hält sie rückblickend für richtig, weil die Familie auch in schwierigen Phasen ein Ende vor Augen hatte. Sie gehe nun "zurück ins alte Leben, mit so viel mehr im Gepäck, so viel mehr Lebenserfahrung".

Ähnlich sieht es ihr Mann. "Ich fand dieses Jahr richtig cool", sagt Hoffmann und spricht von "deutlich mehr positive Wellen als irgendwelche Täler". Stolz sei er auch: "Haben wir richtig cool gemacht als Paar, auch als Eltern und trotzdem ja auch als Unternehmer. Ich trauere dann auch diesem Jahr nicht nach, so dass es jetzt vorbei ist. Ich nehme das ganz positiv mit."

Nächster Halt vielleicht Skandinavien?

Ein weiteres Auslandsjahr ist damit aber nicht vom Tisch, im Gegenteil. "Das können wir jederzeit wieder tun", sagt Hoffmann. "Ich hätte jetzt gar keine Angst mehr davor zu sagen: Ey, in zwei Jahren machen wir Skandinavien." Durch die Erfahrung wisse er nun: "Wir kriegen das hin als Familie."

Weitergehen soll auch der Podcast, der das Jahr begleitet hat. "Irgendwie haben wir jetzt eigentlich beschlossen, dass wir schon weitermachen", sagt Merkau. Ernsthafter angehen wollen die beiden das Projekt ebenfalls, samt neuem Titel, für den sie sich Vorschläge aus der Community wünschen. "Es ist dann nicht mehr ein Jahr Ibiza, sondern unser Leben", so die Moderatorin. Persönlichere Themen und Familienthemen sollen künftig stärker einfließen.

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