Zurück in Windsor: Bekommt Prinz Andrew seine Enkelin zu Gesicht?

Prinz Andrew soll Schottland verlassen haben und zurück in Windsor sein. Jetzt könnte er auch seine neugeborene Enkelin zum ersten Mal sehen.
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Prinz Andrew soll wieder in Windsor angekommen sein.
Prinz Andrew soll wieder in Windsor angekommen sein. © imago/AAP

Prinz Andrew (61) ist angeblich zurück in Windsor. Laut der britischen "Daily Mail" soll er auf seinem Anwesen dort gesichtet worden sein. Der Sohn von Queen Elizabeth II. (95) hatte die vergangenen Wochen im schottischen Balmoral verbracht. Dort soll er sich verschanzt haben, nachdem er in den USA verklagt wurde.

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Virginia Roberts Giuffre (38) hat dort eine Zivilklage gegen ihn angestrengt. Der Vorwurf: Prinz Andrew soll sie als Minderjährige auf Grundstücken des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (1953-2019) angeblich sexuell missbraucht haben. Andrew weist die Anschuldigungen zurück.

Trifft Andrew seine Enkeltochter?

Selbst die Geburt seines zweiten Enkelkindes soll Prinz Andrew verpasst haben. Prinzessin Beatrice (33) hatte am 18. September ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Die 33-Jährige und ihr Gatte Edoardo Mapelli Mozzi (38) freuen sich über eine gesunde Tochter, wie der Palast bekannt gab. Erst jetzt lernt der 61-Jährige den royalen Nachwuchs der "Daily Mail" zufolge kennen. Im Februar war Andrew zum ersten Mal Opa geworden. Beatrices Schwester Eugenie (31) brachte damals Söhnchen August zur Welt.

Wie "Daily Mail" unter Berufung auf Gerichtsdokumente zudem berichtet, hat der Herzog von York eine neue US-Anwältin engagiert. Sie soll ihm angeblich helfen, auf die Klage von Giuffre zu reagieren. Die Juristin stammt demnach aus einer Top-Kanzlei aus Los Angeles, die dafür bekannt ist, juristische Probleme von Prominenten zu lösen.

Wie geht es mit der Klage weiter?

Außerdem soll das juristische Team von Virginia Roberts angeblich erklärt haben, dass die Details einer geheimen Vereinbarung zwischen ihr und Epstein offengelegt werden könnten. Nach Ansicht von Prinz Andrews Anwälten könnte das den 61-Jährigen vor Giuffres Klage schützen.

Bei einer ersten Vorverhandlung in New York hatten Andrews Verteidiger unter anderem argumentiert, dass die Klägerin bereits vor Jahren eine außergerichtliche Vereinbarung unterschrieben habe, die Andrew und andere Beteiligte von aller juristischen Haftung freigesprochen haben soll.

Der Royal soll laut US-Medienberichten bis zum 29. Oktober Zeit haben, um auf die Anschuldigungen von Giuffre zu antworten. Die 38-Jährige fordert in der Klage Schadenersatz, in welcher Höhe ist nicht bekannt. Laut britischen Medienberichten wird über eine Millionensumme spekuliert.

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