Zoff bei Bismarcks geht ihn die nächste Runde

Nach den öffentlichen Vorwürfen von Carl-Eduard von Bismarck gegen seine Familie, wehrt sich nun Bruder Gregor in einer schriftlichen Erklärung.
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Hamburg - Never Ending Story: Dass der Haussegen der Adelsfamilie von Bismarck schief hängt, ist schon lange bekannt. Nun findet der traurige Streit um das Erbe und Ansehen der Familiendynastie einen weiteren Höhepunkt. Gregor von Bismark schickte dem "Hamburger Abendblatt" eine schriftliche Erklärung und nahm öffentlich Stellung zu den Vorwürfen seines Bruders. "Die dort gegen einzelne Familienangehörige insgesamt erhobenen Vorwürfe und Anschuldigungen seien "derart abwegig und lassen erhebliche Zweifel an seiner Zurechnungsfähigkeit aufkommen, dass sich ein Eingehen auf Einzelheiten erübrigt".

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Carl-Eduard von Bismarck (52) hatte bei der "Bild am Sonntag" schwere Vorwürfe gegen seinen Bruder Gregor und seine Mutter Fürstin Elisabeth (74)erhoben. "Mein Vater ist 83 Jahre alt und geistig nicht immer auf der Höhe", behauptete Carl-Eduard in dem Interview. "Ich vermute, er hat Alzheimer. Mein Bruder nutzt diese Situation schamlos aus. Seine Motivation ist Habgier." Seiner Mutter wirft er vor, sie sei "eine Antisemitin" und Alkoholikerin. "Beleidigende Anrufe" seiner Mutter hätten ihn meistens gegen 17 Uhr erreicht, "das nennen wir Rotweinstunde".

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