Zehn Jahre nicht gesehen: Barbara Wussow enthüllt heimliches Treffen

Barbara Wussow (64) ist Familienmensch durch und durch. Ihr Mann Albert Fortell (73) und die Schauspielerin gelten als harmonisches Paar – die gemeinsamen zwei Kinder Johanna (21) und Nikolaus (28) machten ihr Glück perfekt. Wussows Eltern sind die Schauspiel-Ikonen Klausjürgen Wussow (†78) und Ida Krottendorf (†71). Die "Traumschiff"-Darstellerin hat auch einen Bruder, Alexander Wussow (61), sowie mehrere Halbgeschwister, darunter den Halbbruder Benjamin (33). Lange hat sie den 33-Jährigen nicht gesehen. Doch fernab von Deutschland ist es zu einem emotionalen Treffen gekommen.
"Traumschiff" führt zusammen: Barbara Wussow freut sich über heimliches Treffen
Barbara Wussows Vater und ihre Mutter Ida Krottendorf trennten sich bereits in den Achtzigern. Benjamin ist der Sohn von Klausjürgen Wussow und dessen dritter Ehefrau Yvonne (†51), mit der er nach der Ehe mit Krottendorf zusammenkam. Barbara Wussow und Benjamin hatten zu Lebzeiten ihres Vaters keinen Kontakt. Auch in den Jahren danach lernten sich die beiden nicht besser kennen. Während Dreharbeiten für "Das Traumschiff" in Costa Rica ist es jedoch zu einem Wiedersehen gekommen. Wussow erzählt der Zeitschrift "Neue Post": "Ein Freund hat das Treffen heimlich als Überraschung geplant. [...] Und Benjamin besuchte mich mit seiner Frau Ale und den Kindern Esther Marie und Ezra Maximilian."
"Jetzt habe ich endlich alle kennengelernt"
Benjamin, Ale und seine zwei kleinen Kinder wohnen in Madrid. Die Familie seiner Frau stammt jedoch aus Costa Rica, wo sie sich zum Zeitpunkt des Treffens mit Wussow befunden haben. Die "Traumschiff"-Darstellerin schwärmt über die Zusammenkunft: "Ich habe mich wahnsinnig gefreut." Fast zehn Jahre habe Barbara Wussow ihren Halbbruder nicht gesehen: "Jetzt habe ich endlich alle kennengelernt. Ich war mit ihnen spazieren, und sie haben mich beim Drehen beobachtet. Ich fand das wunderschön. Das Treffen hat mein Herz berührt."

Barbara Wussow geht aufs Ganze: "Kein vorsichtiges Herantasten"
Zu unangenehmen Momenten ist es nicht gekommen: "Ich bin ein Mensch, der auf alle zugeht. Da gibt es kein vorsichtiges Herantasten. Ich habe sofort meine Arme und mein Herz geöffnet. Es gab kein Fremdeln. Auch die süßen Kinder habe ich mir gleich geschnappt und den Bordshop leer gekauft für sie – von kleinen süßen Stofftierchen bis zu Schokolade." Barbara Wussow sei stolz auf Benjamin – was er aus seinem Leben gemacht hat, sei beachtenswert. "Er ist ein hübscher, liebenswürdiger Mann geworden. Er hat eine reizende Frau, süße Kinder und ist äußerst erfolgreich."
Ihr Halbbruder ist Autor und arbeitet als Missionar für eine christliche Organisation. Barbara Wussow ist davon schwer beeindruckt: "Das finde ich sensationell. Ich bewundere ihn. Er hat sein Leben wunderbar hingekriegt. Seine Mutter und sein Vater wären sehr stolz auf ihn."