Wolke Hegenbarth über Fake News: "Das grenzte an Rufmord"

Fake News über ihr angebliches Karriereende brachten Wolke Hegenbarth ins Schwitzen: Die Schauspielerin musste öffentlich klarstellen, dass sie nie aufgehört hat zu arbeiten.
(lau/spot) |
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Wolke Hegenbarth auf einer Aufnahme aus dem vergangenen Jahr.
Wolke Hegenbarth auf einer Aufnahme aus dem vergangenen Jahr. © imago images/BREUEL-BILD / BREUEL-BILDF/Frederik Kern

Wolke Hegenbarth (45) kennt die Schattenseiten der Aufmerksamkeit aus eigener Erfahrung. In einem aktuellen Interview mit der Zeitschrift "Bunte" (Ausgabe 11/2026) spricht die Schauspielerin offen über einen Vorfall, der sie gleichermaßen überraschte und erschreckte: Fake News über ein angebliches Ende ihrer Karriere machten die Runde im Netz.

"Oh ja, das grenzte an Rufmord", sagt Hegenbarth rückblickend. Anfangs habe sie die Gerüchte nicht ernst genommen und einfach zu ignorieren versucht. Doch dann wurde ihr klar, welches Ausmaß die Falschinformation bereits angenommen hatte. Sie habe gemerkt, "dass alle voneinander abschreiben und auch meine Fans auf Instagram geschockt fragten: 'Warum arbeitest du nicht mehr?'".

Klarstellung auf LinkedIn

Der Punkt war erreicht, an dem Schweigen keine Option mehr war. Hegenbarth entschied sich für einen direkten Schritt und wandte sich über die Jobplattform LinkedIn an die Öffentlichkeit - ein eher ungewöhnlicher Kanal für eine Schauspielerin, aber in diesem Fall bewusst gewählt. Dort stellte sie unmissverständlich klar, dass sie nie vorgehabt habe, ihre Karriere zu beenden.

Denn die Realität sah ganz anders aus, als die Gerüchteküche es suggerierte. Zum Zeitpunkt der Falschmeldungen hatte sie gerade einen ARD-Film abgedreht und war zugleich dabei, gleich zwei größere Projekte unter Dach und Fach zu bringen. "Wieso bitte sollte ich mit 40 in Rente gehen?", fragt Hegenbarth in Interview. "Außerdem habe ich in den letzten Jahren viel gearbeitet, nur wenig gedreht."

Unternehmerin, Coach - und bald wieder auf dem Bildschirm

Dass die 45-Jährige in den vergangenen Jahren seltener auf dem Bildschirm zu sehen war, hat einen handfesten Grund. Hegenbarth ist nicht nur Schauspielerin, sondern auch als Unternehmerin und Coach tätig. Beides beanspruche sie, erklärt sie, doch nun verschieben sich die Prioritäten wieder. "Ich will wieder mehr Filme drehen und Serien spielen", sagt sie.

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