Witz über Trump-Sohn: Melania lässt das nicht auf sich sitzen

Bei einer Impeachment-Anhörung hat eine Zeugin der Demokraten einen scherzhaften Vergleich gezogen, in dem Trump-Sohn Barron erwähnt wurde. Das rief Melania Trump auf den Plan.
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First Lady Melania Trump in Washington
Evan El-Amin / Shutterstock.com First Lady Melania Trump in Washington

Eine Zeugin in einer Impeachment-Anhörung hat den Zorn von US-Präsidenten-Gattin Melania Trump (49) auf sich gezogen. Der Grund: Die Juraprofessorin Pamela Karlan (60) hatte sich einen Scherz erlaubt, in dem Trump-Sohn Barron (13) erwähnt wurde, wie unter anderem CNN berichtete. Karlan hatte sich anschließend entschuldigt.

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"Ein minderjähriges Kind verdient Privatsphäre und sollte aus der Politik herausgehalten werden", twitterte Melania Trump. Sie fügte hinzu, Pamela Karlan solle sich schämen, so "wütend und voreingenommen" zu sein und ein Kind für ihre Zwecke zu benutzen.

Unterschied zwischen König und Präsident

Die Professorin wurde als Zeugin der Demokraten angehört. Dabei sprach Karlan über den Unterschied zwischen Königen und Präsidenten und sagte, der Präsident könne seinen Sohn Barron nennen, ihn aber nicht zum Baron ernennen. Später erklärte sie dann: "Ich möchte mich für das entschuldigen, was ich zuvor über den Sohn des Präsidenten gesagt habe. Es war falsch von mir, das zu tun. Ich wünschte, der Präsident würde sich für die Dinge entschuldigen, die er falsch gemacht hat, aber ich bedaure, dass ich das gesagt habe."

Barron ist das jüngste Kind von Donald Trump und das einzige gemeinsame Kind mit Melania. Neben ihm ist der US-Präsident noch der Vater von Donald Jr. (41), Ivanka (38), Eric (35) und Tiffany (26).

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