Wirbel um Teenie-Star Justin Bieber

Aufregung schon lange vor dem Konzert von Justin Bieber am Donnerstag in München: Die Fans warten vor dem Hotel, dabei sind bis jetzt nur seine Großeltern da – was treibt das Pop-Idol?
| Kimberly Hoppe, André Midek
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Ist er einfach so ein wahnsinnig heißer Kerl oder will er den Bibber-Bieber bei Minusgraden spielen? Auf dem Weg zu seinem Privatjet in Polen zeigt sich Justin Bieber am Dienstag oben ohne – obwohl es die Sicherheitskontrolle gar nicht verlangte.
Twitter Ist er einfach so ein wahnsinnig heißer Kerl oder will er den Bibber-Bieber bei Minusgraden spielen? Auf dem Weg zu seinem Privatjet in Polen zeigt sich Justin Bieber am Dienstag oben ohne – obwohl es die Sicherheitskontrolle gar nicht verlangte.

München - Er ist der Super-Boy der Superlative: Justin Bieber (19, „One Time“) hat mehr als 15 Millionen Platten verkauft und ist mit mehr als 2,9 Milliarden Klicks der erfolgreichste YouTube-Star. Jetzt herrscht Bieber-Fieber in München. Schon vor seinem Kreisch-Konzert am Donnerstag in der Olympiahalle sorgt der Kanadier für jede Menge Verwirrung.

Dienstagfrüh tauchten Fotos auf Twitter auf, die ihn oben ohne am Flughafen bei einem Sicherheits-Check zeigen. Ist er wirklich so ein heißer Kerl oder warum bibbert der Bieber nicht bei den Minusgraden draußen?

Der Grund der Entblößung blieb unklar. Erst wurde auf Twitter behauptet, die Oben-ohne-Bilder seien am Flughafen in München entstanden. Sofort machten sich Fans auf nach Erding. Dann die Entwarnung – und für viele die Enttäuschung: Die Bilder stammen aus Lodz in Polen.

Von dort aus flog Justin, einer der jüngsten Multi-Millionäre, für ein paar Stunden in seine Wahlheimat Amerika. Natürlich im Privatjet für über 30 000 Dollar. Offenbar ist sein Flieger gut beheizt, denn anziehen wollte sich Justin erstmal nicht.

Die München-Fans düsten trotzdem Richtung Mandarin Oriental. Denn die Meldung, Justin sei doch in München, hielt sich hartnäckig. Vergeblich warteten Autogrammjäger und Fotografen auf ihn vor dem Luxus-Hotel in der Altstadt.

Allerdings kamen lediglich Justins Großeltern am Dienstag in München an – und sein Hauptbodyguard (Stars wie er haben mehrere Personenschützer) ist auch schon hier.
Genauso wie Biebers mehrköpfige Crew, die es sich spontan im Hofbräuhaus gemütlich machte.

Am Mittwoch herrschte dann Gewissheit, dass das Teenie-Idol wirklich in L.A. sein muss. Immerhin behauptete ein Nachbar, dass ihn der Sänger bedroht und angegriffen habe. Am Dienstagabend (Ortszeit) soll es zu dem Streit gekommen sein.

Der Nachbar habe sich über laute Partys beschwert. Außerdem soll Justin Bieber mit einem Ferrari am frühen Morgen die Straße entlanggeheizt sein – berichtet „tmz.com“.
„Es gibt Vorwürfe gegen Herrn Bieber", sagte ein Polizeisprecher. Der Fall werde gerade geprüft.

Justin Biebers Sprecherin kommentierte den angeblichen Ausraster in der Nacht von ihm nicht.

Trotzdem passt es in das seltsame Bild, dass der Teenie-Liebling derzeit von sich während seiner Europa-Tournee abgibt. In London hatte er die Fans so lange warten lassen, bis sie ihn ausbuhten. Bei einem weiteren Konzert kollabierte er auf der Bühne und sagte ein Konzert in Portugal ab.

Bei seinem Kurz-Stopp in L.A. sollte er sich jetzt eigentlich von den Tour-Anstrengungen erholen. Fehlanzeige. Laute Partys und Streit mit einem Nachbarn sind vielleicht doch keine idealen Entspannungsmethoden.

Bleibt zu hoffen, dass er sein Konzert in München allürenfrei über die Bühne bringt.

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