Wirbel um Doku: Britney Spears bricht ihr Schweigen

US-Sängerin Britney Spears hat sich erstmals persönlich und öffentlich zur "New York Times"-Doku "Framing Britney Spears" zu Wort gemeldet.
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Britney Spears kommentiert die Doku über ihre Person.
Britney Spears kommentiert die Doku über ihre Person. © Shutterstock.com / Tinseltown

Nach dem großen Wirbel, den die "New York Times"-Doku "Framing Britney Spears" ausgelöst hat, meldet sich nun die US-Sängerin Britney Spears (39, "Glory") erstmals persönlich zu Wort. "Jeder Mensch hat seine Geschichte und seine Sichtweise auf die Geschichten anderer Menschen !!!! Wir alle haben so viele verschiedene schöne Leben !!!, schrieb sie auf Twitter. "Denkt daran: Egal, was wir glauben, über das Leben einer Person zu wissen, es ist nichts im Vergleich zu der Person, die wirklich hinter der Kamera lebt !!!!", fuhr sie fort.

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Rechtsstreit wieder vor Gericht

Unterdessen meldet die "New York Times", dass der Vormundschaftsfall erneut vor Gericht gehen soll. "Der Rechtsstreit darüber, wer die Kontrolle über die Finanzen und das Privatleben von Britney Spears haben sollte, soll im Laufe dieser Woche in den Gerichtssaal zurückkehren", heißt es in dem Bericht. Zahlreiche Stars haben in den letzten Tagen ihre Unterstützung für Spears erklärt, nachdem "Framing Britney Spears" am Freitag auf FX und Hulu Premiere gefeiert hatte.

Mit dem Hashtag "Free Britney" zeigen Fans und Prominente, die der Meinung sind, dass Britney Spears ihrer Rechte und ihres Vermögens beraubt wird, ihre Solidarität. Britney steht seit ihrem berühmten Nervenzusammenbruch 2007 unter einer gerichtlich angeordneten Vormundschaft und hat damit nicht mehr Rechte als ein Kind. Viele Fans sind sich sicher, dass Spears über ihren Instagram-Account geheime Hilfeschreie sendet. Auch wenn das teilweise nach mächtig fantasievollen Verschwörungstheorien klingt, ist es kein Geheimnis, dass Britney die Vormundschaft gerne beenden würde.

"Framing Britney Spears" der "New York Times"

In der investigativen Dokumentation geht die "New York Times" den rechtlichen Herausforderungen auf den Grund, mit denen sich Spears in Folge der Vormundschaft durch ihren Vater Jamie Spears seit 13 Jahren beschäftigen muss. Der Film greift Spears' persönliche Probleme als junge Erwachsene im Showbusiness auf und fordert ein Ende der Vormundschaft. Zu Wort kommen unter anderem Spears' langjährige persönliche Assistentin und ein Anwalt, der einst an der Vormundschaft gearbeitet hat. Auch die Rolle der Medien in Spears' Karriere sowie die "Free Britney"-Bewegung sind Thema der Doku.

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