Winona Ryder würde vor Gericht für Johnny Depp aussagen

Johnny Depp und Amber Heard waren zwei Jahre verheiratet, die Ehe endete in einem Scheidungskrieg und schweren öffentlichen Anschuldigungen ihrerseits. Dagegen klagt Depp jetzt in Großbritannien. Gut eine Woche vor Prozessbeginn springt ihm eine andere Ex, Winona Ryder, öffentlich zur Seite.
| (elm/spot)
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Glaubt fest an Johnny Depps Unschuld: Winona Ryder
Kathy Hutchins / Shutterstock Glaubt fest an Johnny Depps Unschuld: Winona Ryder

Johnny Depp (56, "Fluch der Karibik") führt ab 23. März einen Prozess gegen die Muttergesellschaft der britischen Boulevardzeitung "The Sun" und seine Ex-Frau Amber Heard (33, "Aquaman"). Er wirft ihr Verleumdung vor, nachdem sie ihm in einem "Sun"-Artikel des häuslichen Missbrauchs bezichtigt hatte. Eine andere Ex-Partnerin, Winona Ryder (48, "Stranger Things"), springt ihm jetzt zur Seite. Sie halte es für "unvorstellbar", dass Johnny Depp gewalttätig geworden sei und wäre zu einer Zeugenaussage bereit.

Den Johnny-Depp-Klassiker "Blow", in dem auch Penelope Cruz und Franka Potente mitspielen, finden Sie hier.

"Unvorstellbare Anschuldigungen"

Ryder sagt in dem Statement, das dem Brancheportal "Blast" vorliegt, dass die Idee, Depp sei eine "unglaublich gewalttätige Person", weit entfernt "ist von dem Johnny, den ich kenne und liebte." Sie selbst habe ein derartiges Verhalten nie erlebt: "Er war nie gewalttätig oder missbräuchlich gegenüber mir oder irgendjemand anderen. [...] Ich habe mich mit ihm immer sehr sicher gefühlt." Sie wolle zwar "niemand einen Lügner nennen", könne sich die Anschuldigungen aber nicht vorstellen und sei zu einer Zeugenaussage bereit.

Ryder und Depp waren seit 1990 drei Jahre lang verlobt. Warum sich die beiden damals trennten, haben sie in der Öffentlichkeit nie diskutiert, im Gegenteil: Sie sprachen weiterhin in den höchsten Tönen voneinander. Depp verklagt die Muttergesellschaft von "The Sun", News Group Newspapers, sowie den Chefredakteur der Zeitung, Dan Wootton (36), wegen eines Artikels aus dem Jahr 2018. Darin wurde behauptet, er habe Heard missbraucht. Das für zehn Tage angesetzte Verfahren soll am 23. März beginnen.

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