Weihnachtsshow "O du fröhliche": ARD plant "größtes Weihnachtssingen aller Zeiten"

Die ARD bastelt um den Brauch des gemeinsamen Weihnachtssingens in großen Sportstätten eine Weihnachtsshow. Der Titel des neuen Weihnachtsformats: "O du fröhliche - Deutschland singt!".
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Die ARD strahlt zur Tradition des Weihnachtssingens eine Show aus. "O du fröhliche - Deutschland singt!" wird am 23. Dezember zur Primetime im Ersten ausgestrahlt.
Die ARD strahlt zur Tradition des Weihnachtssingens eine Show aus. "O du fröhliche - Deutschland singt!" wird am 23. Dezember zur Primetime im Ersten ausgestrahlt. © ARD

Vielerorts in Deutschland ist das gemeinsame Weihnachtssingen in Sportstadien zu einer schönen Tradition geworden. Menschen strömen zu Hunderttausenden in die Arenen und singen dort Weihnachtslieder. Dieses Jahr will die ARD erstmals eine große Show zum Brauch senden. Nichts weniger als das "größte Weihnachtssingen aller Zeiten" hat der Rundfunkverbund dabei im Sinn.

Konkret handelt es sich bei dem Vorhaben um das Weihnachtssingen in der Düsseldorfer Merkur-Spielarena am 23. Dezember, das die ARD live übertragen wird. Ab 20.15 Uhr werde die Primetime-Weihnachtsshow unter dem Titel "O du fröhliche - Deutschland singt!" im Ersten zu sehen sein, wie es in einer Pressemitteilung der ARD heißt.

Stars und Chöre unterstützen singendes Publikum

Für die "großen musikalische Momente" sollen in Düsseldorf zahlreiche Sängerinnen und Sänger sorgen, angefangen mit Popstar Sarah Connor bis hin zum Opernsänger Jonas Kaufmann. Auf dem Programm stünden "die großen Weihnachtsklassiker" ebenso wie "moderne Weihnachtshits". Unterstützt werde das singende Publikum auch von verschiedenen Chören aus ganz Deutschland und einer Big Band.

"Menschen vor den Bildschirmen zusammenzubringen und ihnen am Vorweihnachtsabend einen ganz besonderen, magischen Moment zu schenken - das möglich machen zu dürfen, ist für uns ein großes Geschenk", sagt ARD-Programmdirektorin Christine Strobl. Mit der Show wolle man "Menschen verbinden, gemeinsame Erlebnisse schaffen und ein Stück Zusammenhalt sichtbar und erlebbar machen".

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