Wegen Geburt: Sabine Lisicki musste sich Bauchoperation unterziehen

Rund anderthalb Jahre nach der Geburt ihrer Tochter meldet sich Sabine Lisicki mit bewegenden Worten aus dem Krankenhaus. Der Tennisstar musste sich als Folge von Schwangerschaft und Entbindung einem Eingriff am Bauch unterziehen.
(eyn/spot) |
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Sabine Lisicki wurde im September 2024 Mutter.
Sabine Lisicki wurde im September 2024 Mutter. © getty/Robert Prange

Sabine Lisicki (36) meldet sich mit einem Update aus der Klinik. Am Samstag teilte die Tennisspielerin auf Instagram ein Foto, dass sie mit OP-Haube und Venenzugang im Krankenhausbett zeigt. Trotz der sichtbaren Erschöpfung schenkt sie der Kamera ein tapferes Lächeln. "Mutterschaft verlangt einem viel ab - manchmal mehr, als man erwartet. Ich habe mich einer Bauchoperation unterzogen, die im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt stand", schrieb sie dazu.

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Auch diese Erfahrung gehöre zum Weg einer Mutter dazu, so Lisicki. Was genau die Ärzte bei ihr diagnostizierten, behielt sie für sich. Wichtig sei der 36-Jährigen gewesen, "dass die Ursache erkannt und behandelt werden konnte". Nach dem Eingriff richtet die Sportlerin den Blick jetzt nach vorn. Ihr ganzer Fokus liege nun auf der Regeneration, erklärte sie ihren rund 173.000 Followerinnen und Followern, "und darauf, meinem Körper die nötige Zeit zur Heilung zu geben".

Seit eineinhalb Jahren Mutter

Im September 2024 war Sabine Lisicki zum ersten Mal Mutter geworden, Töchterchen Bella ist mittlerweile anderthalb Jahre alt. Bereits im Dezember 2025 hatte sie öffentlich über ihre schwierige Schwangerschaft gesprochen und zugegeben, dass sie die körperlichen Folgen völlig unterschätzt habe. Im Interview mit "Sports Illustrated" verriet Lisicki, dass sie ursprünglich viel früher auf den Tennisplatz zurückkehren wollte - doch ihr Körper machte nicht mit. "Das hat nicht geklappt, weil mein Körper nach den Strapazen der Geburt sehr viel Zeit gebraucht hat, um wieder auf die Beine zu kommen", so Lisicki.

Auch das Stillen habe enorm viel Kraft und Zeit gekostet und sie "richtig ausgelaugt." Einen festen Zeitplan für ihr Comeback könne sie deshalb nicht nennen. "Jeder Tag ist anders, man weiß nie so richtig, wie der Körper heute reagiert", erklärte die zweifache Wimbledon-Finalistin.

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