Wegen Corona-Pandemie: Goldie Hawn weinte drei Mal am Tag

Goldie Hawn konnte die Corona-Quarantäne in ihrem großen Haus verbringen. Dennoch hat sie großes Mitgefühl mit weniger privilegierten Menschen...
| (dr/spot)
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Goldie Hawn zeigt sich während der Corona-Pandemie mitfühlend.
Tinseltown / Shutterstock.com Goldie Hawn zeigt sich während der Corona-Pandemie mitfühlend.

Die Corona-Pandemie bringt auch in der Schauspielerin Goldie Hawn (74, "Overboard - Ein Goldfisch fällt ins Wasser") emotionale Momente zum Vorschein. In einem Interview in der TV-Sendung "Good Morning Britain" verriet sie nun, dass sie "drei Mal täglich weinen musste", als sie an Familien dachte, die sich auf engstem Raum in Quarantäne befänden. Sie sei sehr glücklich und dankbar, dass sie in Hollywood ein großes, weitläufiges Haus habe.

Hier gibt es den Film "Overboard - Ein Goldfisch fällt ins Wasser" mit Goldie Hawn

Auch über ihre Beziehung zu Partner Kurt Russell (69), mit dem sie nach zwei gescheiterten Ehen seit 1983 liiert ist, plauderte die Oscar-Gewinnerin. Das Zauberwort in einer Beziehung sei "Vergebung". Es könne schwierig sein, mit jemandem zusammenzuleben, aber es würde klappen, wenn man sich wirklich um ihn sorgt und sich wirklich möge. Außerdem brauche man natürlich ein gutes Sexleben.

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