Weg mit dem "Moppel"? Zuschauer hetzen gegen Danni Büchners Tochter

"Kein 10-Punkte-Look", aber eine tolle Entwicklung, fand Guido Maria Kretschmer und die Konkurrenz war voll des Lobes: So wurde Joelina Karabas "Shopping Queen". Doch Hass und Häme im Netz nehmen ihr kurz darauf den Spaß am Sieg.
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Joelina Karabas kann den Hass, der ihr im Netz entgegenschlägt, offenbar nicht fassen: Ihr Instagramaccount steht nun auf privat (Archivbild)
Joelina Karabas kann den Hass, der ihr im Netz entgegenschlägt, offenbar nicht fassen: Ihr Instagramaccount steht nun auf privat (Archivbild) © IMAGO / nicepix.world

Das Thema, das die 21-jährige Tochter von PBB-Star Danni Büchner erwischt hatte, war nicht leicht umzusetzen: Unter dem Motto "Heiß in Weiß" musste  Joelina Karabas eine weiße Hose als perfekten Sommerlook inszenieren.

Joelina wählte ein besonders sportliches Outfit - und erkämpfte sich damit 36 von 40 möglichen Punkten bei den Konkurrentinnen. Dazu kamen noch acht weitere Punkte von Designer Guido Maria Kretschmer - der charmant lächelnd anmerkte, dass bei dem gewählten Modell vielleicht "eine oder auch zwei" Kleidergrößen mehr nicht geschadet hätten.

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"Du hast einen tollen Bauch", meint dafür eine Mitstreiterin bewundernd. "Du hast ihn die ganze Zeit versteckt, das ist das erste Mal, dass wir ihn sehen! Kannst du ruhig öfter tragen.“

Mit 44 Punkten war Joelina der Sieg nicht mehr zu nehmen - doch was dann folgte, hatten weder die Teilnehmerinnen noch der Moderator kommen sehen: Das Outfit - eine weiße Jogginghose, eine bauchfrei geknotete blaue Bluse, dazu rote Lippen - wurde im Netz zerrissen wie selten.

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Zuschauer hetzen: Weg mit dem "kleinen Moppel"!

Nutzer beleidigen Joelina für ihr selbstbewusstes Auftreten und ihren Geschmack - vor allem aber für ihren kurvigen Körper. So hetzt eine Followerin abfällig gegen den "kleinen Moppel", ihr Sieg sei doch vorab "abgemacht" gewesen: "Jedenfalls war der Look unmöglich. Alles zu klein und zu eng, schon enttäuschend von dem Guido“.

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Andere unterstellen dem Sender Betrug: "Ich denke, Guido wurde dafür bezahlt, dass sie gewinnt!", schreibt eine Nutzerin. "Die Sendung ist ein Mist. (...) Alle waren besser angezogen als diese Möchtegern.“ 

Gegen so viel Häme hilft dann offenbar nur Abgrenzung. "Kein Platz für Hass" steht auf dem Posting, das der verantwortliche Sender Vox auf dem Account von "Shopping Queen" hochlud. Man lege Wert auf "Vielfalt, Unterhaltung und einen respektvollen und wertschätzenden Umgang". Danach wurde die Social-Media-Begleitung der Show für den Rest der Woche unterbrochen, um dem digitalen Mobbing die Grundlage zu entziehen.

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Und Joelina hat reagiert, indem sie erstmal gar nicht reagierte: Ihr Instagram-Account stand bis zum Wochenende auf "privat".

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