Vor Dschungelcamp-Start: Ex-Camper deckt Vertragsbruch auf

Am 23. Januar geht "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" in eine neue Runde. Kurz vor Dschungel-Start packt Ex-Camper Jay Khan nun über einen Vertragsbruch aus. Was beichtet der Sänger?
Max Häussler
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Diese zwölf Promis ziehen 2026 ins RTL-Dschungelcamp.
Diese zwölf Promis ziehen 2026 ins RTL-Dschungelcamp. © RTL

Zwölf Prominente werden bald wieder am Lagerfeuer sitzen und bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" als Kandidaten dabei sein. Den Promis ist es nicht erlaubt, im Voraus über ihre Teilnahme zu sprechen – das ist vertraglich geregelt. Durch die Geheimhaltung wissen auch die Kandidaten untereinander zunächst nicht, wer Teil des Casts ist. Ein ehemaliger Dschungelcamper gibt nun offen zu, den Vertrag gebrochen und geplaudert zu haben.

Ex-Dschungelcamper Jay Khan packt über Sarah Knappik aus

Jay Khan (43) stieg 2011 als Dschungelcamp-Kandidat in den Flieger nach Australien. In seiner Staffel machte der Sänger viele Schlagzeilen – die Liaison mit Promi-Kollegin Indira Weis (46) sorgte für viel Wirbel. Auch Ex-GNTM-Model Sarah Knappik (39) war Teil der Staffel. Mit ihr geriet Khan während der Zeit im Camp – und auch danach – aneinander. Dabei hatten die beiden zuvor ein freundschaftliches Verhältnis, wie Jay Khan im Podcast "Recall" verrät. Der 43-Jährige meint, Knappik habe ihn vor der Teilnahme sogar angerufen, um herauszufinden, ob er auch als Kandidat dabei ist. Sie habe Gerüchte aufgeschnappt und diesen nachgehen wollen.

Verstoß gegen RTL-Geheimhaltungspflicht

Sarah Knappik habe während des Telefonats bittere Tränen geweint, so Khan. Sie sei vor dem Dschungelcamp-Einzug sehr ängstlich gewesen und habe Jay Khan angefleht, sein Mitwirken an der Show zu verraten. Lange habe der Sänger am Telefon standgehalten und seine Teilnahme nicht verraten. Doch weil Knappiks Tränenmeer angeblich kein Ende nehmen wollte, sei Khan eingeknickt. "Sarah, ich bin dabei. Chill", habe er ihr versichert. Dem Sänger sei heute bewusst, dass er gegen eine vertragliche Geheimhaltungspflicht verstoßen habe: "Ich habe einen Vertrag unterschrieben, wo drin stand, dass ich mich strafbar mache, also gesetzeswidrig handle, wenn ich darüber rede. Das war eine ganz, ganz feste Klausel."

Sarah Knappik im Jahr 2011.
Sarah Knappik im Jahr 2011. © imago/Eventpress

Große Vorwürfe: "Fälschlicherweise als homosexuell zwangsgeoutet"

RTL hat von Jay Khans Plauderei offenbar nichts bemerkt. Sarah Knappik wollte sich auf AZ-Anfrage nicht äußern.

Jay Khan im Jahr 2017 – sechs Jahre nach seiner Dschungelcamp-Teilnahme.
Jay Khan im Jahr 2017 – sechs Jahre nach seiner Dschungelcamp-Teilnahme. © imago/Zoonar

Jay Khan beschäftigt seine eigene Dschungelcamp-Teilnahme noch immer. Im Sommer 2025 erhob er im "Sat.1 Frühstücksfernsehen" neue Vorwürfe gegen Knappik. "Sie hat mich fälschlicherweise als homosexuell zwangsgeoutet. Nach dieser Verleumdung war es für mich die Hölle auf Erden."

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