Von Gouda bis Ziegenkäse: Welcher Käse ist am gesündesten?

Von mild bis würzig, von Frischkäse bis Hartkäse: Welche Sorten besonders viele wertvolle Nährstoffe liefern - und bei welchen man besser genauer hinschaut.
Ina Dechant |
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Vielen Menschen läuft beim Anblick von geschmolzenem Käse auf der Pizza, hauchdünnen Emmentaler-Scheiben mit Salz und Pfeffer oder einem einfachen Käsebrot mit einer Scheibe Gurke darauf das Wasser im Mund zusammen. Irgendwie ahnt man es zugleich, dass der würzige Genuss der Figur nicht gerade schmeichelt. Ist das wirklich so? Wie ungesund ist Käse?
iStock/Magone 19 Vielen Menschen läuft beim Anblick von geschmolzenem Käse auf der Pizza, hauchdünnen Emmentaler-Scheiben mit Salz und Pfeffer oder einem einfachen Käsebrot mit einer Scheibe Gurke darauf das Wasser im Mund zusammen. Irgendwie ahnt man es zugleich, dass der würzige Genuss der Figur nicht gerade schmeichelt. Ist das wirklich so? Wie ungesund ist Käse?
Zuerst einmal die gute Nachricht: Milchprodukte, und somit auch Käse, liefern wichtige Nährstoffe wie Calcium und Eiweiß. Vor allem das Calcium aus Milcherzeugnissen ist hochwertig, da es vom Körper besonders gut verwertet werden kann. Darüber hinaus enthält Käse Vitamin B2, B12 und Jod - Stoffe, die den Energiestoffwechsel und die Funktion der Schilddrüse unterstützen.
iStock/nevodka 19 Zuerst einmal die gute Nachricht: Milchprodukte, und somit auch Käse, liefern wichtige Nährstoffe wie Calcium und Eiweiß. Vor allem das Calcium aus Milcherzeugnissen ist hochwertig, da es vom Körper besonders gut verwertet werden kann. Darüber hinaus enthält Käse Vitamin B2, B12 und Jod - Stoffe, die den Energiestoffwechsel und die Funktion der Schilddrüse unterstützen.
Ist Käse also gesund? Diese Fragen lässt sich weder mit Ja noch mit Nein beantworten. Denn neben durchaus gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen enthält Käse auch jede Menge Fett. Viele Sorten sind echte Kalorienbomben und sollten allenfalls in Maßen genossen werden. Selbst fettärmere Sorten sind meist noch recht gehaltvoll.
iStock/Photon-Photos 19 Ist Käse also gesund? Diese Fragen lässt sich weder mit Ja noch mit Nein beantworten. Denn neben durchaus gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen enthält Käse auch jede Menge Fett. Viele Sorten sind echte Kalorienbomben und sollten allenfalls in Maßen genossen werden. Selbst fettärmere Sorten sind meist noch recht gehaltvoll.
Käse als gesund zu bezeichnen, wäre also eine ziemliche Beschönigung. Dennoch gibt es bei den rund 3.000 Sorten große Unterschiede: Fett-, Salz-, Kalorien- und Nährstoffgehalt variieren bei Camembert, Mozzarella, Emmentaler, Ziegenkäse & Co. deutlich. Für welchen Käse sollten sich gesundheitsbewusste Feinschmecker am besten entscheiden?
iStock/M-Production 19 Käse als gesund zu bezeichnen, wäre also eine ziemliche Beschönigung. Dennoch gibt es bei den rund 3.000 Sorten große Unterschiede: Fett-, Salz-, Kalorien- und Nährstoffgehalt variieren bei Camembert, Mozzarella, Emmentaler, Ziegenkäse & Co. deutlich. Für welchen Käse sollten sich gesundheitsbewusste Feinschmecker am besten entscheiden?
Auf den meisten Käsesorten findet sich eine Prozentangabe zum Fettgehalt. "45 % Fett i. Tr." ist da oft zu lesen, was einen Fettanteil von 45 Prozent in der Trockenmasse bedeutet - und das ist jede Menge. Mozzarella etwa ist ein 45-prozentiger Käse, genauso wie Camembert, Brie, Gorgonzola und viele weitere Sorten. Das macht sie zu richtigen Kalorienbomben.
iStock / Christian Camus 19 Auf den meisten Käsesorten findet sich eine Prozentangabe zum Fettgehalt. "45 % Fett i. Tr." ist da oft zu lesen, was einen Fettanteil von 45 Prozent in der Trockenmasse bedeutet - und das ist jede Menge. Mozzarella etwa ist ein 45-prozentiger Käse, genauso wie Camembert, Brie, Gorgonzola und viele weitere Sorten. Das macht sie zu richtigen Kalorienbomben.
Neben Käsesorten mit 45 Prozent Fett i. Tr. gibt es auch viele mit 30 Prozent. Diese sind dennoch keine Leichtgewichte, aber zumindest nicht ganz so gehaltvoll. Zu den 30-prozentigen Sorten gehören etwa Gouda, Edamer, Tilsiter und Leerdamer. Fettreduzierter Mozzarella enthält meist ebenfalls 30 Prozent Fett. Käse mit 30 Prozent Fett i. Tr. hat je nach Sorte und Feuchtigkeit etwa 210 bis 290 Kalorien pro 100 Gramm.
iStock/baibaz 19 Neben Käsesorten mit 45 Prozent Fett i. Tr. gibt es auch viele mit 30 Prozent. Diese sind dennoch keine Leichtgewichte, aber zumindest nicht ganz so gehaltvoll. Zu den 30-prozentigen Sorten gehören etwa Gouda, Edamer, Tilsiter und Leerdamer. Fettreduzierter Mozzarella enthält meist ebenfalls 30 Prozent Fett. Käse mit 30 Prozent Fett i. Tr. hat je nach Sorte und Feuchtigkeit etwa 210 bis 290 Kalorien pro 100 Gramm.
Auch in Käse mit wenig Fettanteil stecken viele ungesättigte Fettsäuren. Wenn Sie nicht ganz auf Käsegenuss verzichten möchten, dann sollten Sie wenigstens nur sehr kleine Mengen davon verzehren. Hier ein paar Richtwerte: Mit zwei Scheiben Schnittkäse oder zwei kleinen Stücken Mozzarella oder Camembert haben Sie bereits einen kompletten Tagesbedarf an Milchprodukten abgedeckt. Das flüssige Pendant dazu wären zwei Gläser Milch.
iStock/a-lesa 19 Auch in Käse mit wenig Fettanteil stecken viele ungesättigte Fettsäuren. Wenn Sie nicht ganz auf Käsegenuss verzichten möchten, dann sollten Sie wenigstens nur sehr kleine Mengen davon verzehren. Hier ein paar Richtwerte: Mit zwei Scheiben Schnittkäse oder zwei kleinen Stücken Mozzarella oder Camembert haben Sie bereits einen kompletten Tagesbedarf an Milchprodukten abgedeckt. Das flüssige Pendant dazu wären zwei Gläser Milch.
Während die allermeisten Käsesorten einen hohen Fettanteil und viele Kalorien haben, stellt der Hüttenkäse eine Ausnahme dar. Er ist deutlich fettärmer und daher die perfekte Wahl für alle, die beim Käsegenuss nicht ganz so streng mit sich selbst sein möchten. Relativ leicht ist auch fettarmer Ricotta. Eine sehr gesunde, nährstoffreiche und zugleich kalorienarme Alternative ist Magerquark.
iStock/Santje09 19 Während die allermeisten Käsesorten einen hohen Fettanteil und viele Kalorien haben, stellt der Hüttenkäse eine Ausnahme dar. Er ist deutlich fettärmer und daher die perfekte Wahl für alle, die beim Käsegenuss nicht ganz so streng mit sich selbst sein möchten. Relativ leicht ist auch fettarmer Ricotta. Eine sehr gesunde, nährstoffreiche und zugleich kalorienarme Alternative ist Magerquark.
Käse kann aber auch aus anderen Gründen als wegen seines hohen Kaloriengehalts ungesund sein. In Rohmilchprodukten lauern oft gefährliche Bakterien. Diese sogenannten Listerien führen zwar nicht immer zu Erkrankungen, gerade für Schwangere kann eine Infektion aber fatale Folgen haben. Werden die Bakterien auf das ungeborene Kind übertragen, so kann dieses Fehlbildungen entwickeln.
iStock/PicturePartners 19 Käse kann aber auch aus anderen Gründen als wegen seines hohen Kaloriengehalts ungesund sein. In Rohmilchprodukten lauern oft gefährliche Bakterien. Diese sogenannten Listerien führen zwar nicht immer zu Erkrankungen, gerade für Schwangere kann eine Infektion aber fatale Folgen haben. Werden die Bakterien auf das ungeborene Kind übertragen, so kann dieses Fehlbildungen entwickeln.
Deshalb sollten Schwangere auf Käsesorten aus unpasteurisierter Rohmilch verzichten. Aus Rohmilch bestehen etwa Blauschimmelkäse (etwa Roquefort oder Gorgonzola), Weißschimmelkäse (beispielsweise Camembert und Brie) sowie Käsesorten mit Rotschmiere, wie etwa Limburger, Munster und Romadur. Auch manche Bergkäse- und Emmentaler-Sorten werden aus unbehandelter Milch hergestellt.
iStock/digicomphoto 19 Deshalb sollten Schwangere auf Käsesorten aus unpasteurisierter Rohmilch verzichten. Aus Rohmilch bestehen etwa Blauschimmelkäse (etwa Roquefort oder Gorgonzola), Weißschimmelkäse (beispielsweise Camembert und Brie) sowie Käsesorten mit Rotschmiere, wie etwa Limburger, Munster und Romadur. Auch manche Bergkäse- und Emmentaler-Sorten werden aus unbehandelter Milch hergestellt.
Auch der Salzgehalt von Käse kann der Gesundheit abträglich sein. Vor allem Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck sollten diesen Aspekt beachten. Die meisten Käsesorten werden aus Gründen des Geschmacks und der Haltbarkeit mit Salz behandelt. Besonders salzig sind etwa Gorgonzola, Gouda und Feta. Dazu wird dann oft noch ordentlich nachgewürzt.
iStock/WS Studio 19 Auch der Salzgehalt von Käse kann der Gesundheit abträglich sein. Vor allem Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck sollten diesen Aspekt beachten. Die meisten Käsesorten werden aus Gründen des Geschmacks und der Haltbarkeit mit Salz behandelt. Besonders salzig sind etwa Gorgonzola, Gouda und Feta. Dazu wird dann oft noch ordentlich nachgewürzt.
Sehr problematisch sind viele Schmelzkäsesorten. Sie enthalten oft Emulgatoren oder Schmelzsalze wie Phosphate. Unter ihren Inhaltsstoffen finden sich etwa Natriumphosphate (E339), Polyphosphate (E452), Citrate (E331) oder Kaliumphosphate (E340). Zu Schmelzkäse zählen etwa Scheiblettenkäse, Käse für Burger, streichfähiger Schmelzkäse oder Ofenkäse.
iStock/Pixwork 19 Sehr problematisch sind viele Schmelzkäsesorten. Sie enthalten oft Emulgatoren oder Schmelzsalze wie Phosphate. Unter ihren Inhaltsstoffen finden sich etwa Natriumphosphate (E339), Polyphosphate (E452), Citrate (E331) oder Kaliumphosphate (E340). Zu Schmelzkäse zählen etwa Scheiblettenkäse, Käse für Burger, streichfähiger Schmelzkäse oder Ofenkäse.
Man kann nicht pauschal behaupten, dass Bio-Käse gesünder ist - der Kaloriengehalt sinkt durch ein entsprechendes Siegel schließlich auch nicht. Zumindest sind solche Sorten aber frei von Stabilisatoren, Konservierungsstoffen, Emulgatoren und Farbstoffen. Ausschlaggebend für die Wahl von Bio-Käse ist aber wohl meist das Tierwohl und nicht der gesundheitliche.
iStock/Oleg_0 19 Man kann nicht pauschal behaupten, dass Bio-Käse gesünder ist - der Kaloriengehalt sinkt durch ein entsprechendes Siegel schließlich auch nicht. Zumindest sind solche Sorten aber frei von Stabilisatoren, Konservierungsstoffen, Emulgatoren und Farbstoffen. Ausschlaggebend für die Wahl von Bio-Käse ist aber wohl meist das Tierwohl und nicht der gesundheitliche.
Mehr Tierwohl kann sich letztendlich auch auf den Gesundheitswert des Käses auswirken. Erwiesenermaßen enthält Milch von Kühen, die auf der Weide leben, mehr Nährstoffe. Bio-Kühe leben zwar nicht komplett auf der Weide, haben aber zumindest mehr Freigang als konventionell gehaltene. Die Milch von Kühen aus reiner Weidehaltung bezeichnet man als Heumilch (und Käse aus solcher Milch Heumlichkäse)
iStock/blueenayim 19 Mehr Tierwohl kann sich letztendlich auch auf den Gesundheitswert des Käses auswirken. Erwiesenermaßen enthält Milch von Kühen, die auf der Weide leben, mehr Nährstoffe. Bio-Kühe leben zwar nicht komplett auf der Weide, haben aber zumindest mehr Freigang als konventionell gehaltene. Die Milch von Kühen aus reiner Weidehaltung bezeichnet man als Heumilch (und Käse aus solcher Milch Heumlichkäse)
Es ist ein Gerücht, dass Schafs- oder Ziegenkäse gesünder ist. Der Geschmack unterscheidet sich zwar deutlich von Kuhmilchkäse, nicht aber der Kaloriengehalt. Für Allergiker stellt Schafs- oder Ziegenkäse manchmal eine verträglichere Alternative dar, da er weniger Casein enthält, ein Protein, das oft eine Rolle für Kuhmilcheiweißallergien spielt.
iStock/Ramses02 19 Es ist ein Gerücht, dass Schafs- oder Ziegenkäse gesünder ist. Der Geschmack unterscheidet sich zwar deutlich von Kuhmilchkäse, nicht aber der Kaloriengehalt. Für Allergiker stellt Schafs- oder Ziegenkäse manchmal eine verträglichere Alternative dar, da er weniger Casein enthält, ein Protein, das oft eine Rolle für Kuhmilcheiweißallergien spielt.
Parmesan wäre in größeren Mengen denkbar ungesund, weil er sehr gehaltvoll ist. Durch seine Würzigkeit reichen aber oft schon kleine Mengen für ein intensives Geschmackserlebnis. Ähnlich ist es beim Feta - auch er hat einen sehr intensiven Eigengeschmack und macht es uns vergleichsweise leicht, uns an die empfohlenen Tagesmengen zu halten.
iStock/Fudio 19 Parmesan wäre in größeren Mengen denkbar ungesund, weil er sehr gehaltvoll ist. Durch seine Würzigkeit reichen aber oft schon kleine Mengen für ein intensives Geschmackserlebnis. Ähnlich ist es beim Feta - auch er hat einen sehr intensiven Eigengeschmack und macht es uns vergleichsweise leicht, uns an die empfohlenen Tagesmengen zu halten.
Die leichte Käsevariante schlechthin ist Hüttenkäse. Wem der zu fad ist, der kann auf Light-Versionen anderer Sorten zurückgreifen. Doch Vorsicht: Die leichtere Variante von Mozzarella, Leerdamer oder Feta ist noch immer ziemlich gehaltvoll. Also nach Herzenslust und ohne Reue schlemmen ist auch hier nicht drin.
iStock/JackF 19 Die leichte Käsevariante schlechthin ist Hüttenkäse. Wem der zu fad ist, der kann auf Light-Versionen anderer Sorten zurückgreifen. Doch Vorsicht: Die leichtere Variante von Mozzarella, Leerdamer oder Feta ist noch immer ziemlich gehaltvoll. Also nach Herzenslust und ohne Reue schlemmen ist auch hier nicht drin.
Wäre veganer Käse dann vielleicht eine wirklich gesunde Alternative? Das ist leider auch nicht der Fall. Viele vegane Käsesorten werden oft aus Kokosöl oder Nüssen hergestellt und haben somit ähnlich viele Kalorien wie herkömmlicher Käse. Zudem enthalten sie oft viele Zusatzstoffe und wenig Nährstoffe. Das Protein, das Käse auf Milchbasis so wertvoll macht, ist hier kaum vorhanden.
iStock/nito100 19 Wäre veganer Käse dann vielleicht eine wirklich gesunde Alternative? Das ist leider auch nicht der Fall. Viele vegane Käsesorten werden oft aus Kokosöl oder Nüssen hergestellt und haben somit ähnlich viele Kalorien wie herkömmlicher Käse. Zudem enthalten sie oft viele Zusatzstoffe und wenig Nährstoffe. Das Protein, das Käse auf Milchbasis so wertvoll macht, ist hier kaum vorhanden.
Als durch und durch gesund kann man höchstens Magerquark bezeichnen. Hüttenkäse weist unter den echten Käsesorten eine vertretbare Nährstoffbilanz auf. Damit endet die Aufzählung gesunder Käsesorten aber auch schon. Für die meisten anderen Sorten gilt, dass man sie nur in Maßen genießen sollte. Vor allem mit Diätzielen ist Käsegenuss kaum vereinbar.
iStock/pilipphoto 19 Als durch und durch gesund kann man höchstens Magerquark bezeichnen. Hüttenkäse weist unter den echten Käsesorten eine vertretbare Nährstoffbilanz auf. Damit endet die Aufzählung gesunder Käsesorten aber auch schon. Für die meisten anderen Sorten gilt, dass man sie nur in Maßen genießen sollte. Vor allem mit Diätzielen ist Käsegenuss kaum vereinbar.

Käse gehört für viele ganz selbstverständlich auf den Frühstückstisch, ins Sandwich oder auf die Pasta. Doch wie gesund ist Käse eigentlich? Die Antwort ist überraschend schwierig: Während manche Sorten mit wertvollen Nährstoffen punkten, bringen andere vergleichsweise viel Fett oder Salz mit. Doch was macht Käse gesund - und wann lohnt sich ein genauerer Blick aufs Etikett? Wir zeigen, worin sich die verschiedenen Sorten unterscheiden, welche Inhaltsstoffe eine Rolle spielen und worauf Sie beim Käsegenuss achten sollten.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur teleschau. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an info@teleschau.de

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