"Vogue" druckt Sonderausgabe mit neuem Bild von Kamala Harris

Die "Vogue" bringt anlässlich der Amtseinführung von Kamala Harris als US-Vizepräsidentin eine limitierte Sonderauflage ihrer Februar-Ausgabe heraus. Das Cover mit Harris war zuvor kritisiert worden. Das für besser befundene Foto der Digital-Ausgabe wandert nun auf das Print-Cover.
| (jom/spot)
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
2  Kommentare Artikel empfehlen
Kamala Harris wird mit einer "Vogue"-Sonderausgabe geehrt.
Kamala Harris wird mit einer "Vogue"-Sonderausgabe geehrt. © NumenaStudios/shutterstock.com

Das Magazin "Vogue" hat anlässlich der Amtseinführung von Kamala Harris (56) als US-Vizepräsidentin eine Sonderauflage ihrer Februar-Ausgabe angekündigt. "Zur Feier dieses historischen Moments werden wir eine begrenzte Anzahl von Sonderausgaben der Ausgabe 'InaugurationDay' mit der gewählten Vizepräsidentin veröffentlichen", heißt es in einem Instagram-Post, in dem auch das besondere Cover der Ausgabe enthüllt wurde.

Anzeige für den Anbieter instagram über den Consent-Anbieter verweigert

Harris hatte für den Februar-Titel als Coverstar fungiert. Das ausgewählte Bild geriet jedoch in die Kritik. Harris posierte darauf vor einem pinkfarbenen Vorhang auf grünem Grund, an ihren Füßen sind einfache Turnschuhe zu sehen. Das Bild habe keinerlei Ästhetik und sehe so aus, als habe man es spontan und ohne Esprit geschossen, kritisierten einige Social-Media-User. Zudem wirke Harris unnatürlich blass. Für die Print-Sonderausgabe hat sich das Magazin deshalb dazu entschieden, das auf mehr Zustimmung getroffene Digital-Cover zu nutzen. Darauf ist eine seriöse Kamala Harris im blauen Blazer vor gelbem Hintergrund zu sehen.

Anzeige für den Anbieter glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Anna Wintour: Informelles Bild zeigt eine authentische Kamala Harris

"Vogue"-Chefin Anna Wintour (71) hatte das eigentliche Cover nach der Kritik verteidigt. Man habe sich für das eher "informelle" Bild entschieden, da es den authentischen Charakter Harris' unterstreiche, erklärte sie der "New York Times". Es sei "absolut nicht unsere Absicht" gewesen, "die Bedeutung des unglaublichen Sieges der gewählten Vizepräsidentin in irgendeiner Weise zu mindern".

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 2  Kommentare – mitdiskutieren Artikel empfehlen
2 Kommentare
Artikel kommentieren