Viertes Kind unterwegs: Fiona Erdmann sucht ein größeres Haus

Fiona Erdmann (38) sucht nach einem neuen Haus in Dubai. Den Grund dafür machte die ehemalige "GNTM"-Teilnehmerin am Samstagabend auf Instagram öffentlich: Sie erwartet ihr viertes Kind mit Partner Mohamad. "Die Neuigkeiten sind raus! Danke für all eure lieben Glückwunsche und jetzt wisst ihr auch, wieso wir gerade so intensiv auf Haussuche sind...", schrieb sie am Sonntag in ihrer Story. Das Paar brauche "ein größeres Haus", wie ihr Partner ergänzte.
Neues Haus ist nur eine Übergangslösung
In der neuen Bleibe wollen sie jedoch nur zwei Jahre wohnen. Denn: "Wir haben bereits ein Haus gekauft. Das wird voraussichtlich Mitte 2028 fertig sein." Erdmann erklärte weiter: "Hier ist es ganz normal, ein Haus bereits in der Bauphase zu kaufen und dann dauert es eben noch ungefähr zwei Jahre, bis es fertiggestellt ist."
Eigentlich hätten sie bis dahin in ihrem jetzigen Zuhause gewohnt. "Aber mit Baby Nummer 4 kann ich es einfach nicht zulassen, dass wir mit so vielen Menschen auf so kleinem Raum zusammenleben." Sie würden nach einer Übergangslösung suchen. Das alte Haus werde vermietet.
In weiteren Stories nahm Erdmann ihre Follower zu Besichtigungen mit. Eines habe einen Basketballplatz und einen Pool nah am Haus, auch ein Spielplatz sei um die Ecke. Zudem sahen sie sich nochmal eine Villa an, die sie bereits am Samstag besichtigt hatten. Gut finde sie, dass es einen dritten Stock und eine große Terrasse gebe. Doch der Ausblick gefalle ihr nicht.
Seit acht Jahren in Dubai
Fiona Erdmann wanderte 2018 nach Dubai aus. Vor Ort lernte sie ihren heutigen Partner kennen. Ihr erster Sohn kam 2020 zur Welt, 2022 folgte eine Tochter. Ihr zweiter Sohn wurde im Februar 2025 geboren. Eineinhalb Jahre später verkündete Erdmann nun ihre erneute Schwangerschaft.
"Soon... A family of 6" (zu Deutsch: "Bald... eine sechsköpfige Familie"), schrieb sie zu einem Instagram-Video, in dem die ganze Familie im Mafiosi-Stil gekleidet ist. "Die Gang bekommt Verstärkung", ergänzte Erdmann und warnte: "Legt euch besser nicht mit uns an".